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Bettina Herzog

VPZ Perspektive Bürgenstock

Bürgenstock – Perfekte Erholung auf 1600 Meter über Meer.

By | VPZ

Bürgenstock, Oase des Wohlbefindens.

Bereits im Jahre 1332 trat Luzern der Eidgenossenschaft – bestehend aus den drei Waldstätten Uri, Schwyz und Unterwalden – bei. Einer der Hauptgründe des Beitritts war die zunehmende Einbindung in die habsburgische Landherrschaft. Im Spätmittelalter entwickelte sich die Stadt Luzern zu einem Stadtstaat. Bereits um 1480 war die Bildung des künftigen Kantonsgebiets weitgehend abgeschlossen. Der Einmarsch der napoleonischen Armee 1798 zwang das Patriziat zur Abdankung und das Luzerner Volk wurde zum Souverän. Im Sonderbundskrieg gegen die protestantisch-liberalen Kantone erlitten die katholischen Innerschweizer Kantone ihre endgültige Niederlage, aber bis heute ist Luzern die Hauptstadt des Kantons und in vieler Hinsicht der bedeutendste Ort der Zentralschweiz. Die geografische Lage als Verkehrsknotenpunkt an der Nord-Süd-Achse, am Übergang vom Mittelland zu den Alpen und am Tor zur Innerschweiz, aber auch die einzigartige landschaftliche Schönheit der Umgebung, prägten seit je Geschichte und Entwicklung der Stadt. Das wusste schon viel früher Königen, Geistlichen, Dichtern und Schriftstellern zu gefallen. Allen voran Friedrich von Schiller, welcher hier sogar für die die weltberühmte Figur von Wilhelm Tell inspiriert wurde. Kommen Sie mit auf eine Reise nach Luzern, über den Vierwaltstättersee und hoch hinauf auf den Bürgenstock.

Nicht nur für Touristen ist Luzern der perfekte Ausgangspunkt
Luzern ist nicht erst heute eine Brückenstadt, sie war es schon im Mittelalter. Dass hier bereits ums Jahr 1400 vier Brücken standen, war in ganz Europa beispiellos. Die um 1250 entstandene Hofbrücke und die um 1300 erbaute Kapellbrücke waren Teil der Stadtbefestigung. Der Verbindung der unteren Stadtteile diente die Spreuerbrücke. Sie heisst so, weil nur von ihr aus Spreu und Laub in die Reuss geschüttet werden durfte. Die heute wenig attraktiv erscheinende Reussbrücke war der älteste Flussübergang und trug entscheidend zur Entstehung der Stadt bei. Erst im 19. und 20. Jahrhundert kamen fünf weitere Brücken dazu: 1870 die Seebrücke, 1890 die Geissmattbrücke, 1908 die St.Karli-Brücke und schliesslich 1974 die Autobahnbrücke.

VPZ Perspektive Bürgenstock

Der Wasserturm und die Kapellbrücke, beide um 1300 erbaut, sind die Wahrzeichen Luzerns. Die älteste erhaltene Holzbrücke Europas zeigt im Giebel auf dreieckigen Tafeln einen im 17. Jahrhundert entstandenen Bilderzyklus. Sowohl ein Grossteil der Brücke als auch die Bilder wurden am 18. August 1993 durch einen Brand fast vollständig zerstört.

Luzern, ein Ort der Geschichte; ein Ort der Erinnerung
Luzern ist auch die Stadt der Plätze, Paläste und Kirchen. Auf dem Weinmarkt wurden im Spätmittelalter die Osterspiele aufgeführt. Auf dem Kornmarkt errichtete die Stadt um 1370 ein öffentliches Kaufhaus. Es diente auch als Kornhaus und wurde später zum Rathaus umgebaut. Auch Kapellplatz, Hirschen-, Mühle- und Franziskanerplatz haben noch Reste ihres historischen Cachets bewahrt. Hofkirche, Rathaus und Ritterscher Palast sind wichtige Denkmäler der Spätrenaissance, während die Jesuitenkirche zu den bedeutendsten Barockkirchen zählt. Die Franziskanerkirche gilt als schönste gotische Kirche der Innerschweiz.

VPZ Perspektive Bürgenstock

Zu den weltberühmten Denkmälern gehört der sterbende Löwe des dänischen Bildhauers Thorwaldsen. Er erinnert an die Schweizergarde, die den französischen König beim Tuileriensturm am 10. August 1792 verteidigte und dabei ihr Leben liess.

Der Luzerner See oder besser Vierwaldstättersee
Der Vierwaldstättersee entstand in der Eiszeit durch Erosion des Reussgletschers. Der See bildete sich als Gletscherrandsee vor rund 12’000 Jahren. Seinen Namen hat der Vierwaldstättersee von den vier an ihn angrenzenden, heutigen Kantone: Uri, Schwyz, Unterwalden (jetzt Nid- und Obwalden) und Luzern. Bis ins 16. Jahrhundert wurde die Bezeichnung Luzerner See verwendet.

Auf dem Weg in den Süden entdeckten Engländer die Bergwelt der Innerschweiz. Es entstanden mehrere Kur- und Badeorte wie Weggis oder Gersau. 1871 eröffnete man die allererste Zahnradbahn Europas, die Vitznau-Rigi-Bahn. 1889 baute man von Alpnachstad auf den Pilatus die heute immer noch steilste Zahnradbahn der Welt. Diesen Aufstieg auf die Rigi beschrieb Mark Twain, was in den USA im 19. Jahrhundert zum Aufblühen des Schweizer Tourismus führte. Auf dem Vierwaldstättersee verkehrt mit fünf Dampfschiffen (Stadt Luzern, Uri, Unterwalden, Gallia und Schiller) sogar eine der grössten Dampfschiffflotten Europas.

In der Umgebung des Sees und auf Terrassen in mittlerer Höhe (wie z.B. Morschach und Seelisberg) liegen zahlreiche Tourismusorte. Attraktive Aussichtsberge nahe am Vierwaldstättersee sind die Rigi, der Pilatus, das Stanserhorn, das Buochserhorn, die beiden Mythen, der Urirotstock, Fronalpstock und eben der Bürgenstock.

VPZ Perspektive Bürgenstock

Am See befinden sich zahlreiche Örtlichkeiten mit Bedeutung in der Schweizer Kultur- und Tourismusgeschichte: Allen voran die Tellsplatte, die berühmte Tellskapelle und das Rütli.

«Auf dem Bürgenstock befindet sich der höchste Freiluftaufzug Europas,
der Hammetschwand-Lift. Er verbindet den landschaftlich schönen Felsenweg
mit dem Aussichtspunkt Hammetschwand, von wo aus man eine eindrucksvolle
Sicht auf den Vierwaldstättersee und die umliegenden Berge geniesst.»

Hinauf zum Bürgenstock Resort
Die Geschichte des Bürgenstock Resorts begann mit den Tourismuspionieren Franz Josef BucherDurrer und Josef Durrer. Die beiden aus Kerns, Kanton Obwalden, stammenden Unternehmer kauften 1871 mit ihrer Firma Bucher & Durrer die Alp Tritt und benannten ihr Hotelprojekt Bürgenstock.

Franz Josef Bucher und Josef Durrer eröffneten am 23. Juni 1873 das Grand Hotel unter dem damaligen Namen Hotel Kurhaus. Das Unternehmen gelangte 1877 in den alleinigen Besitz von Bucher, der in den Jahren 1886 und 1887 das Kraftwerk an der Engelberger Aa in Buochs für den Betrieb der Zubringerbahn auf den Bürgenstock und der Stanserhorn-Bahn gründete und 1888 die Bürgenstock-Bahn und eine eigene Wasserversorgung errichtete.

Friedrich Frey-Fürst kaufte 1925 die Bürgenstock-Hotels. In den Jahren 1925 bis 1948 wurden die drei Hotelgebäude komplett erneuert, 1928 ein Golfplatz angelegt. Unter der Ägide von Sohn Fritz Frey und seiner Familie waren Persönlichkeiten wie die Schauspieler Sophia Loren, Audrey Hepburn und Sean Connery sowie Politiker wie Jimmy Carter und Henry Kissinger zu Gast auf dem Bürgenstock. 1996 verkaufte die Familie das Bürgenstock Resort an eine Schweizer Grossbank. Die Barwa Real Estate Company aus dem Emirat Katar war schliesslich nach diversen Beteiligungen in Schweizer Hotels ab dem Jahr 2008 alleinige Eigentümerin des Bürgenstock Resorts. 2009 transferierte sie das Schweizer Hotelportfolio an die Qatari Diar Real Estate Investment Company, welche zu 100 Prozent dem Staat Katar gehört. Im Jahr 2012 wurden die Aktivitäten in der Schweiz zur Katara Hospitality Switzerland AG mit Sitz in Zug transferiert. Sie ist bis heute die Betreibergesellschaft der Schweizer Hotels und damit verantwortlich für das Bürgenstock Resort.

«Im März 2014 wurde schliesslich der Grundstein zum
neuen Bürgenstock Resort gelegt. Bis heute ist es komplett autofrei
und umfasst mittlerweile 30 Gebäude. Dazu gehören unter anderem
vier Hotels mit drei bis fünf Sternen mit insgesamt 383 Zimmern
und Suiten.»

VPZ Perspektive Bürgenstock

Ein magischer Ort mit einem unvergesslichen Ausblick
An der kulinarischen Front können sich die Gäste in der Lobby-Lounge mit leichten Häppchen und englischem Nachmittagstee verwöhnen lassen oder Weinproben in einem der drei Weinkeller mit Glaswänden geniessen. Die Küchen der verschiedenen Restaurants bieten, was das Herz begehrt: Von der authentisch asiatischen Küche – wo Köche, die auf chinesische, indische, japanische und thailändische Küche spezialisiert sind – über die traditionell schweizerische Küche, bis zu einer offenen, internationalen Küche, können die Gäste beinahe alles haben, während diese zum Beispiel in einem Speisesaal mit Glaswänden sitzen, welcher an der Seite des Gebäudes auskragend und quasi frei schwebend ist. Im Herzen des Resorts, in der Nähe der Kirche, in der Audrey Hepburn in den 1950er Jahren geheiratet hat, und der Villa, in der Sophia Loren 13 Jahre lang gelebt hat, befindet sich die Taverne 1879, ein Gasthaus im Schweizer Alpenstil mit einem weiteren traditionellen Restaurant im Erdgeschoss und ein paar gemütlichen Zimmern oben. Geht man etwas weiter den Hauptweg des Resorts hinunter, überwältigt einen die atemberaubende Aussicht auf ein üppiges Tal und die Alpengipfel. So gelangt man auch zum Spycher Club, einem holzgetäfelten Kornspeicher aus dem 18. Jahrhundert, der einst als Nachtclub in der Blütezeit des Resorts diente und jetzt ein privater Veranstaltungsraum ist. Wandern Gäste auf dem idyllischen Waldweg weiter, kommen Sie zurück zum restaurierten – über 110 Jahre alten «Hammetschwand Lift», dem höchsten Freiluftaufzug Europas. Auf jeden Fall ein Erlebnis!

Golf, Berge oder Erholung: Das Bürgenstock bietet jedem das gewisse Etwas
Seit dem Relaunch ist das Bürgenstock Resort nun auch eines der grössten Wellness-Ziele Europas. Das über einen Glasweg mit dem Bürgenstock Hotel verbundene dreistöckige, 100’000 m² grosse Alpine Spa ist ein atemberaubender Ort zum Entspannen. Der Blick schweift über den Vierwaldstättersee und die Berge, rüber zu den zwölf Behandlungsräumen und die drei privaten SpaSuiten, die mit Wasserbetten ausgestattet sind. Während die gemütliche Lounge zum Verweilen einlädt, lockt ein Hydrotherapie-Bereich und der 69-Fuss-Innenpool zur aktiven Erholung. Zudem wurden eine 5000 m² grosse Saunalandschaft, Hammam, Brause- und Sprudelbäder sowie ein Fitnesspark gebaut. Am vielleicht eindrucksvollsten ist der scheinbar «unendlich scheinende» Infinity-Aussenpool, der sich um die Ecke des Gebäudes wickelt und einem so das Gefühl vermittelt, über dem tief unten liegenden Vierwaldstättersee zu schweben. Das Alpine Spa bietet auch immer noch, den heute fast historisch bekannten, nierenförmigen Hollywood-Aussenpool; eine grosse Sonnenterrasse sowie einen privaten Wellnessgarten. Mit einem Schwerpunkt auf naturbezogene Behandlungen zur Pflege der Haut und zum Ausgleich des Körpers machen modernste Geräte und ein umfassender Service dieses Hotel zu einer der faszinierendsten Wellnesseinrichtungen der Schweiz – und helfen dem Bürgenstock, die Messlatte für Gastfreundschaft noch einmal höher zu legen. Im Zuge der Kompletterneuerung wurde übrigens auch der 1928 eröffnete Golfplatz umfassend renoviert und neu gestaltet. Er gehört zu den ersten Golfplätzen in der Schweiz. Heute gehört der 9-Loch-Golfplatz ohne Zweifel zu einem der eindrucksvollsten der Alpen! Was denken Sie?

«Eigentlich ist dieses Hotel schon seit 1873 eine Legende.
Neben der Standseilbahn wurden auch andere bestehende Standorte
wiederbelebt, darunter der 1954 erbaute nierenförmige Hollywood-Pool,
in dem sich Generationen von Jetsettern gerne aufhalten.»

VPZ Perspektive Bürgenstock

VPZ Kundenportrait

Kundenportrait.

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Vorbildlich.

Eine unabhängige Vermögensplanung ist grundsätzlich nicht etwas, was erst dann folgen sollte, wenn man sich langsam dem 3. Lebensabschnitt annähert. In den vergangenen Ausgaben haben wir Ihnen immer wieder neue Beispiele gezeigt, wann es einen natürlichen Zeitpunkt für eine Gesamtplanung gibt. Wir selbst haben aber noch selten eine so erfreuliche Situation angetroffen, dass vielleicht ein geplantes Baby mit ein Grund war, dass sich Nadine und Martin Eggenberger mit dem Vermögens Planungs Zentrum an die Arbeit machten. Denn mit 34 und 37 Jahren haben viele Gleichaltrige noch ganz anderes vor. Die kleine «Valea» hat eindrücklich bewiesen, dass es sich mehr als gelohnt hat, rechtzeitig alles zu planen, was planbar ist. Vom Haus, über die Steuern bis zur Heirat war schliesslich bis zur Geburt alles sauber und vor allem in einem Gesamtkonzept zusammengetragen. Seit bald drei Jahren darf das Vermögens Planungs Zentrum nun die mittlerweile «Drei» betreuen. Dabei haben die beiden «Grossen» nicht nur viel Sicherheit gewonnen, sondern auch Ihr kleines Glück, die kleine «Valea».

VPZ Kundenportrait

Auch wenn sich Herr und Frau Schweizer nicht so gerne zum Einkommen, damit verbundenen Steuern und Vermögenssituationen äussern; wenn man seine Ehe, einen Hausbau, die damit verbundene Hypothek, die daraus resultierende neue Steuersituation sowie dann auch noch das Thema Vorsorge richtig planen will, braucht man einen kompetenten Partner, welchem man zu 100% vertrauen kann.

VPZ: Sie haben sich vorbildlich früh um alles gekümmert und das VPZ kontaktiert. Wie kam es dazu?
Martin Eggenberger: Begonnen hat eigentlich alles mit dem Grundstück meiner Grosseltern. Mit dem Ableben stellte sich für meine Eltern plötzlich die Frage, wie es weitergehen soll. Während meine Grosseltern in der Landwirtschaft tätig waren, befand sich auf diesem Grundstück eine alte Scheune. Im Grunde genommen war genau dieser Raum, wo wir jetzt stehen, der Stall. Meine Mutter hatte also das Land inklusive Hof geerbt. Gemeinsam mit meinen Eltern haben wir uns schliesslich entschlossen, etwas aus dem Grundstück zu machen. Da ich als Projektleiter in einer Zimmerei arbeite und zudem ausgebildeter Holzbauingenieur bin, bot es sich geradezu an, dass wir den alten Stall abreissen sollten und stattdessen ein komplett neues Wohnhaus aufbauen könnten. Mit dem Bauen kannte ich mich von Berufes wegen aus. Aber mit der Finanzmaterie fühlte ich mich insgesamt zu wenig vertraut, wollte aber gerade in meinen jungen Jahren auch hier alles richtig machen. Genau in dieser Zeit lernte ich über die Möglichkeit eines unverbindlichen Beratungsgespräches das VPZ kennen.

VPZ: Sie mussten sich Gedanken machen, was sie auf dem Grundstück bauen und ob die Pläne für ein Mehrfamilienhaus finanzierbar sind?
Martin Eggenberger: Richtig, wir hatten die Idee von vier bis fünf Parteien, in einem grossen Wohnhaus zu vereinen. Dabei sollten wir eine Wohnung selbst im Stockwerkeigentum benutzen können, eine zweite sollte als Stockwerkeigentum durch die Eltern übernommen werden. Schliesslich haben wir das Projekt gemeinsam realisiert und finanziert.

Nadine Eggenberger: Da ich im Detailhandel gelernt hatte, wir aber wussten, dass wir irgendwann ein Baby haben möchten, war es uns wichtig, nie unter Druck zu kommen. Denn wenn mal ein Baby da wäre, wollte ich zumindest für die erste Zeit nicht mehr arbeiten. Momentan bin ich nun genau in diesem Mutterschaftsurlaub. Also haben wir schon vorher genau geplant, was schliesslich möglich wäre. Zusammen mit dem Architekten – dem Kollegen meiner Schwester – haben wir uns aufzeigen lassen, was möglich ist. Wir haben dann einen Erbvorbezug gemacht und somit konnten wir das Land besitzen. Mit dieser Basis haben wir uns mit dem VPZ in Verbindung gesetzt. Schon beim ersten Kontakt mit dem VPZ haben wir uns auch wegen unserer Partnerschaft und einer möglichen Heirat informiert. Nun sind wir seit 2 Monaten verheiratet. Denn wenn man ein Kind hat, dann ist einfach vieles rechtlich schon automatisch geregelt, was von Anfang an unser Ziel war.

VPZ Kundenportrait

VPZ: Wenn alles nach Plan läuft, ist immer alles einfach und kein Problem. Aber sobald irgendetwas mal nicht wie gewünscht läuft, kann es schnell zu Problemen kommen.
Martin Eggenberger: Genau. Trotzdem, wir haben schliesslich nur aus Liebe geheiratet. Aber es stimmt schon, wenn es je einmal ein Problem gäbe – was wir natürlich beide nie hoffen – dann sind wir aber sicher froh, wenn man gewisse Dinge fair, sauber und in beider «Sinne» geregelt hat.

VPZ: Richtig, die schlauen Leute regeln Dinge dann, wenn sie einander in die Augen schauen können. Sie scheinen junge Menschen zu sein, welche aber realistisch in die Zukunft schauen.
Martin Eggenberger: Ja, also haben wir uns mit Antonio Domina, im Vermögens Planungs Zentrum, in St.Gallen getroffen. Die Situation hat einfach gepasst. Antonio Domina hat sich Zeit genommen und wir fanden das Vertrauen. Denn schliesslich ist die Beratung einer Gesamtsituation immer auch etwas sehr Persönliches. Per se möchten sich Herr und Frau Schweizer nicht so gerne zum Einkommen, damit verbundenen Steuern und Vermögenssituationen äussern. Doch wenn man seine Ehe, einen Hausbau, die damit verbundenen Hypotheken, die daraus resultierende neue Steuersituation sowie dann auch noch das Thema Vorsorge richtig planen will, braucht man einen kompetenten Partner, welchem man zu 100% vertrauen kann. Ohne diesen Partner und vertrauensvollen Freund wird so eine Gesamtsituation sonst juristisch sehr schwer korrekt zu regeln. Wir waren auf jeden Fall sehr froh um die professionelle Unterstützung von A bis Z.

VPZ: Das VPZ rechnet mit einem Honorar ab. Dies auch, um die Unabhängigkeit einer Planung zu unterstreichen. Wie haben Sie die Höhe des Honorars empfunden?
Nadine Eggenberger: Wenn man sich die gesamte, äusserst umfangreiche Planung am Ende anschaut, sieht es gar nicht so komplex aus. Doch selber machen könnte man es dennoch nicht. Weil wir den Prozess eng begleitet haben, können wir uns zudem gut daran erinnern, was es für ein Berg Unterlagen war, den wir eingereicht haben. Daher wissen wir genau, was es für ein riesiger Aufwand ist, alles in einem Konzept zusammenzutragen. Unter diesen Gesichtspunkten ist ein Honorar nicht nur fair, sondern vor allem der Leistung mehr als gerecht geworden.

VPZ: Eine Gesamtplanung ist immer ein grosser Aufwand und Sie waren sehr gut vorbereitet. In der Regel ist es aber eher so, dass mögliche Kunden nicht in jedem Fall so gut vorbereitet sind. An was kann das liegen?
Nadine Eggenberger: Das kann daran liegen, dass gerade junge Leute ihr Geld lieber ausgeben. Sie gehen reisen, machen Ausbildungen oder haben teure Hobbies. Das ist auf den ersten Blick viel attraktiver, als dass sie ein Sparen-3-Konto eröffnen oder ihre Unterlagen sauber ablegen.

Martin Eggenberger: Gerade wenn man wirklich baut und investiert, dann macht man sich schon Gedanken, ob man alles tragen kann. Auch was einen möglichen Leerstand von Wohnfläche anbelangt. Sogar wenn wir kein typisches Renditeobjekt gebaut haben. Es war uns wichtig, dass die drei Wohnungen selbst dann sauber finanziert wären, wenn diese nicht auf Anhieb hätten vermietet werden können. Wir hatten also grosses Interesse, eine saubere Gesamtplanung zu bekommen, wo alle Details doppelt geprüft sind.

VPZ Kundenportrait

Neue Herausforderung. Gerade wenn man ein Baby bekommt, bekommen auch finanzielle Anliegen eine ganz neue Dimension: Sicherheit wird zum wichtigsten Argument für «Valea».

VPZ: Wie hat Sie das VPZ seit der Gesamtplanung weiter begleitet: Stichwort «Baby», Hypotheken, Krankenkasse, Vorsorge?
Nadine Eggenberger: Wir sind jetzt schon drei Jahre mit dem VPZ unterwegs. Die Planung wurde fortlaufend und automatisch nachgezogen. Wir sind aktuell wieder am Anpassen. Seit wir verheiratet sind und eine Familie haben, haben wir uns wieder mit Antonio Domina getroffen und die Situation neu beurteilt.

VPZ: Haben Sie Stand heute das Gefühl, dass Sie komplett die Übersicht haben in Bezug auf Haus, Budget, etc.? Haben Sie Kenntnis über alles? Gibt es etwas, das fehlt? Etwas, das verändert werden muss?
Martin Eggenberger: Gewisse Punkte müssen laufend aktualisiert werden. Zum Beispiel die Krankenkasse oder unsere Patientenverfügungen.

VPZ: Wenn Sie die Beziehung zum VPZ vom Erstkontakt bis zum Update Ihrer Planung beurteilen: Was für eine Bewertung würden Sie geben und könnten Sie das VPZ Ihrem besten Freund weiterempfehlen?
Nadine Eggenberger: Von der Betreuung bis jetzt hat alles von A–Z gepasst. Übrigens, mein Mann Martin hat es bereits seinem Freund empfohlen.

VPZ Kundenportrait

VPZ BMW i3s Fahrbericht

BMW i3s – Was bewegt morgen?

By | VPZ

BMW i3s – Was uns morgen bewegen könnte.

«Ich kann mich daran erinnern, dass es auf der ganzen Welt kein Auto gab, das Verstand genug besass, seinen Weg allein zu finden. Ich hatte tote Maschinen chauffiert, deren Steuerung jede Minute eine menschliche Hand benötigte. Ein Positronengehirn kann natürlich viel schneller reagieren als ein menschliches, und die Leute konnten ihre Hände von der Steuerung lassen. Man setzt sich hinein, gibt den Bestimmungsort an, und der Wagen findet seinen Weg.» Es ist ein für damalige Verhältnisse noch unvorstellbares Szenario, das der russisch-amerikanische Autor Isaac Asimov in seiner Kurzgeschichte «Sally» malte. Besagte Geschichte stammt aus dem Jahr 1953 – also aus einer Zeit, in der nicht nur das selbstfahrende Auto als Realität auf der Strasse in weiter Ferne lag, sondern rund um die Mobilität auf den ersten Blick eigentlich alles in bester Ordnung schien: Das Automobil versprach Unabhängigkeit und Freiheit, in vielen Staaten führte der wirtschaftliche Aufschwung zu einer wahren Motorisierungswelle, die Strassen waren in der Regel frei, Staus kannte man kaum. Ist das ein verklärter Blick zurück in die gute alte Zeit? Weil wir keinen Plan davon haben, wie wir den aktuellen Herausforderungen begegnen sollen? Hier geben wir Ihnen eine schöne, mögliche Antwort: Kommen Sie mit auf unsere Testfahrt, mit dem BMW i3s.

«Mobilität steht für den Blick nach vorn!»

VPZ BMW i3s

VPZ BMW i3s

Genau da, wo man in den meisten Fällen geplant hin möchte. Aber manchmal ist es so wie mit dem guten alten Schulterblick: Einmal kurz umdrehen verschafft neue Blickachsen. Und das ist von Bedeutung, denn Megatrends wie Digitalisierung, Globalisierung und Urbanisierung haben insbesondere auf einen Bereich gravierende Auswirkungen, und zwar auf Verkehr, Logistik und Mobilität. Die reibungslose Bewegung von Menschen, Waren und Daten ist daher auch eine der grössten Herausforderungen, der sich Gesellschaften, Unternehmen, aber zunehmend auch Private stellen müssen. Insofern bleibt es oder besser gesagt, wird es spannend! Aber keine Angst, wir haben für Sie natürlich wie immer einen möglichen Plan parat.

Der i3 war seiner Zeit voraus
Mit dem Verkaufsstart des i3 im Jahr 2013 war BMW seiner Zeit voraus. BMW’s Technologieträger für künftige E-Mobilität war das erste Modell der drei Jahre zuvor gegründeten Submarke BMW i und hatte zunächst eine rein elektrische Reichweite von 160 Kilometern. Das Auto wurde von Grund auf als Elektroauto konzipiert. Das im Innenraum verarbeitete Material sollte nachhaltig sein; wie zum Beispiel Holz oder Schilfgras. Der i3 war ausserdem das erste Serienfahrzeug mit einer aus kohlefaserverstärktem Kunststoff gefertigten Fahrgastzelle. Dadurch sollte das Auto leichter und die Reichweite maximiert werden. Doch nach und nach wurde klar, dass sich eine grössere Reichweite eher über bessere, grössere und zunehmend günstigere Batterien erzielen liess als über die ultraleichte aber kostenintensive Karosserie.

Auch optisch schien der i3 damals aus der Zeit gefallen zu sein. Der im Verhältnis zur Fahrzeuglänge von vier Metern recht hohe Aufbau – mit extrem kurzer Fronthaube – wich stark von der bisherigen und typischen BMW-Optik sowie den üblichen Fahrzeugformen anderer Hersteller ab. Die Proportionen waren jedoch der zweigeteilten Fahrzeugkonstruktion geschuldet. Dem unteren Teil des Fahrzeugs mit Batterie und Fahrwerk wurde die Fahrerkabine samt Antriebstechnik und Leistungselektronik einfach oben aufgesetzt. Einfach und funktional, aber nun zieht BMW seinem visionären Elektroauto doch bald den Stecker. Der Hersteller konzentriert sich auf andere Modelle und stärkt eine weitere Antriebstechnologie.

Umso mehr, der inzwischen testgefahrene BMW i3s hat das Image und den Auftritt des Münchner Autobauers trotzdem aufpoliert. Denn der i3s war und ist unter den Autos so etwas wie der Musterknabe der Öko-Bewegung geworden. Zudem sollte der i3s Emotionen schüren und den Fahrspass steigern. Auch wenn die Leistung der überarbeiteten E-Maschine – verglichen zwischen dem ursprünglichen i3 und dem von uns gefahrenen i3s – lediglich von 170 PS auf 184 PS kletterte und das maximale Drehmoment klettert von 250 auf 270 Nm; respektive sich der Sprint von 0 auf 100 km/h um vier Zehntel auf 6,9 Sekunden verkürzte; können wir nicht von extremen Unterschieden sprechen. Neben dem Anheben der Höchstgeschwindigkeit von 150 auf 160 km/h wurde zudem eine direktere Lenkung verbaut, ein Sportfahrwerk mit Tieferlegung integriert sowie eine um 4 cm breitere Spur eingeführt. Das sind echte Argumente!

VPZ BMW i3s Fahrbericht

Zukunftsweisendes Design
Breiter, tiefer, stärker: Mit der neuen Sportversion «s», des i3 stellt BMW eine Art elektrische M-Version vor.

Grosse Unterschiede beim Wichtigsten vollbracht
Bei der Reichweite für den i3s wurden 285 km angegeben; und auf unseren Testfahrten kam der BMW in der Tat bis zu 260 km weit. Das sind weit über 100 Kilometer mehr als beim Vorgängermodell. Gut ist zudem, dass sich ab Werk die neue, grössere Lithium-Ionen-Batterie an der Haushaltssteckdose mit 2,4 kW in rund 15 Stunden auf 80 Prozent laden lässt. Sprich über Nacht, in der eigenen Garage. Das ist wichtig!

Optional ist zudem ein Schnellladeanschluss erhältlich, der Gleichstrom bis zu 50 kW verdaut. Damit geht das Laden erheblich schneller: In rund 45 Minuten sind 80 Prozent der Batterie gefüllt. Für unterwegs ist das fast noch wichtiger. Schliesslich will man vorwärts kommen.

Was allgemein sehr positiv auffällt ist die Tatsache, dass die Spitzigkeit und die Beschleunigung beachtlich sind. Überholmanöver auf der Landstrasse vergehen damit wie im Flug. Und auch im Stadtverkehr ist der i3s wendig und knackig zu fahren. Das mag vielleicht auch am modifizierten Fahrwerk sowie an der neu kalibrierten Lenkung liegen.

Ein weiteres, nettes Detail ist, dass BMW, bei den vorher doch sehr dünnen Reifen, nun immerhin zwei Zentimeter mehr Gummi um die 20-Zoll-Felge wickelt. Zwar würde BMW-i-Chef Robert Irlinger sicher nicht von «Tuning» sprechen. Doch BMW hat auch an der Optik gefeilt und den i3 ein bisschen bulliger und breiter gemacht. Dass er zudem innen etwas ruhiger gestaltet wurde, ist auch richtige Weg. So sticht die eigenwillige Materialauswahl mit der Verkleidung aus nachwachsenden Rohstoffen nicht mehr ganz so deutlich ins Auge. Zudem gibt es für den i3 jetzt auch LED-Scheinwerfer, neue Aussenfarben und Materialien für den Innenraum. An der neuen Generation von Infotainment erinnert aktuell nur noch der etwas antiquierte Bildschirm ohne Touchfunktion an das «Gestern».

Konkreter Plan in Entwicklung
«Zwar gibt es keinen konkreten Plan für einen i3-Nachfolger», sagte der Marketingchef des Herstellers, Pieter Nota an der IAA. Nicht einmal, wann genau der i3 eingestellt werden soll. BMW werde aber auch nach dem möglichen Ende des i3 ein rein elektrisches Auto im Kompaktsegment anbieten und auch alle anderen Modelle des Konzerns sollen als reine Batterieautos oder Plug-In-Hybride angeboten werden. Bis 2023 sollen so mindestens 25 elektrifizierte Modelle angeboten werden, mehr als die Hälfte davon vollelektrisch. Mit der Studie Concept 4 zeigte BMW auf der IAA 2019 schon einmal, wie BMW’s E-Autos künftig aussehen könnten. Das vollelektrische Coupé wäre zum Beispiel schon ab 2021 als BMW i4 – auf einer einheitlichen Elektroplattform – bereit für den Markt. Aber vielleicht fährt ja der Erbe des i3 künftig sogar mit Wasserstoff. Wer weiss: BMW ist auf jeden Fall auf dem richtigen Weg und hat gleich viele mögliche Pläne in der Hand!

VPZ BMW i3s Fahrbericht

Ausgesuchte, technische Daten
Länge/Breite/Höhe mm
4000 mm/1790 mm/1590 mm

Leistung (Hybrid-Synchronmotor)
135 kW/184 PS, 270 Nm bei 1 U/min

Reichweite WLTP/CO2
270–285 km/0 g CO2/km

Beschleunigung 0–100 km/h
6,9 Sekunden

Höchstgeschwindigkeit
160 km/h

VPZ stories - Virtuelle Währungen wie Bitcoin, Ethereum etc.

Kryptowährungen.

By | VPZ

Virtuelle Währungen wie Bitcoin, Ethereum etc.

Kryptowährungen, oder auch digitale Währungen genannt, sind aus einem Hype entstanden und mittlerweile in den Mainstream vorgedrungen. Nicht nur Bitcoin als erste Kryptowährung der Welt, sondern auch Währungen wie Ethereum, Litecoin oder Ripple sind bekannt. Alle werden als Kryptowährungen bezeichnet, sind aber vielmehr digitale Buchungssysteme, mit welchen Wertanteile und dessen Übertragung protokolliert werden. Eine Technologie, welche als Blockchain bezeichnet wird. Nutzer, welche über das Internet miteinander verbunden sind, können Waren und Dienstleistungen bezahlen oder gewünschte Beträge untereinander überweisen. Der Handel erfolgt dezentral im Internet und muss nicht über den Staat oder Banken abgewickelt werden.

Vergleich der grössten Kryptowährungen

Quelle: Bank Lending Survey, 2018

Bitcoin als erste Kryptowährung der Welt
Kurz nachdem die Insolvenz der US-Investmentbank Lehman Brothers 2008 die globale Finanzkrise ausgelöst hat, veröffentlicht das Pseudonym Satoshi Nakamoto das „White Paper“. Dieses dient als Grundlage einer neuen virtuellen Währung. Mit der Kryptowährung soll ein Geldsystem ermöglicht werden, welches günstiger, schneller und zudem unabhängig von Staaten und Banken funktionieren kann. Die erste Bitcoin-Transaktion fand im Mai 2010 statt.

Bitcoin’s Entwicklung seit 2014


Quelle: Coindesk, 5. November 2019

Nutzung virtueller Währungen
Bitcoins und andere Kryptowährungen werden vor allem als Spekulationsobjekte gehalten. Die Nutzung dieser virtuellen Währungen als Zahlungsmittel ist in der Schweiz bis anhin nicht reguliert. Vereinzelt kann die Bezahlung von Waren oder Dienstleistungen erfolgen, dies aber nur bei wenigen Anbietern. Infolge zunehmender Popularität kann die Abwicklung auch zu Problemen wie Verzögerung der Überweisung oder hohen Kosten führen.

Risiken
Hohe Preisschwankungen sowie Unsicherheiten bezüglich des Herausgebers der Währungen zählen zu den damit verbundenen Risiken. Zudem ist nach wie vor unklar, ob Ansprüche auf virtuelle Währungen zivilrechtlich geltend gemacht werden können. Der Handel mit solchen Währungen birgt zusätzlich Geldwäschereirisiken. Grenzüberschreitende Überweisungen sowie Anonymität sind aufgrund der technischen Eigenschaften möglich. Die Schweizer Finanzmarktaufsicht (FINMA) überwacht den Markt der virtuellen Währungen.

Für ein erstes, kostenloses und unverbindliches Informationsgespräch kontaktieren Sie uns unverbindlich per Mail (kontaktanfrage@vpz.ch) oder rufen Sie unsere kostenlose VPZ Hotline unter 0800 822 288 an, um direkt einen Termin mit Ihrem Beratungsspezialisten zu vereinbaren. Eine ganzheitliche Planung mit Weitsicht koordiniert Ihre Situation, deckt Optimierungsmöglichkeiten auf und bringt langfristigen Erfolg.

VPZ stories - Zinssatz der beruflichen Vorsorge

Mindestzinssatz der beruflichen Vorsorge

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Berufliche Vorsorge – der Mindestzinssatz bleibt bei 1%.

Die Mindestverzinsung im Obligatorium der beruflichen Vorsorge bleibt auch im Jahr 2020 bei 1%. Diese Entscheidung hat der Bundesrat am 6. November 2019 auf Empfehlung der Eidgenössischen Kommission für berufliche Vorsorge (BVG-Kommission) getroffen.

Die Höhe des Mindestzinssatzes wird gemäss Gesetz auf Grund der Entwicklung der Rendite der Bundesobligationen festgelegt. Zusätzlich werden auch die Erträge der Aktien, Anleihen und Liegenschaften berücksichtigt. Zurzeit ist die Rendite der Bundesobligation weiterhin tief. Im September 2019 lag die Verzinsung der 10-jährigen Bundesobligation bei minus 0.70%. Eine Senkung des Zinssatzes wäre aufgrund der positiven Entwicklung der Finanzmärkte nicht gerechtfertigt. Im Jahr 2019 legte der Swiss Performance Index um 24.4% zu. Die aktuell tiefen Kapitalmarktzinsen legen jedoch auch keine Erhöhung des Zinssatzes nahe. Somit bleibt dieser unverändert bei 1%.

Verzinsung der 10-jährigen Bundesobligation

Entwicklung Rendite Bundesanleihe

Quelle: SNB, 8. November 2019

Kritische Stimmen
Der Schweizerische Gewerkschaftsverbund erachtet den derzeitigen Satz prinzipiell als zu niedrig, trotzdem zeigten Sie sich mit dem Entscheid des Bundesrates zufrieden. Das Rentenproblem wird durch die anhaltende tiefe Mindestverzinsung weiter verschärft und die Leistungsfähigkeit der zweiten Säule zunehmend in Frage gestellt.

Der Arbeitgeberverband kritisiert den Entscheid und wirft dem Bundesrat vor, das schwierige Umfeld der Vorsorgeeinrichtungen zu missachten. Arbeitgeber hingegen plädieren für eine Mindestverzinsung von nur 0.5%. Je tiefer der Zinssatz ist, desto weniger wachsen die Guthaben der versicherten Personen.

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VPZ stories - Ablösung des LIBOR's

Ablösung des LIBOR’s.

By | VPZ

Ablösung des LIBOR’s.

Mitte August 2017 teilte die britische Finanzmarktaufsicht „Financial Conduct Authority“ (FCA) mit, dass der „LIBOR“ bis Ende 2021 abgelöst werden muss. Der „LIBOR“ bildet den Durchschnittszinssatz ab, zu welchem Banken untereinander Geldmittel ohne Sicherheiten aufnehmen oder anbieten können. Dieser wird in verschiedenen Währungen sowie mehreren Laufzeiten geführt. Beim „LIBOR“ handelt es sich zudem um den am häufigsten verwendeten Referenzzinssatz und dient als Basis zur Bepreisung für Kredite, Anleihen und Derivate.

Worin besteht das Problem mit dem LIBOR?
Der zugrunde liegende Markt des CHF LIBOR ist nicht mehr liquide. Die globale Finanzkrise hat die Verlagerung der Aktivität vom unbesicherten auf den besicherten Geldmarkt zu verantworten. Aus diesem Grund beruht die heutige Berechnung des CHF LIBOR fast ausschließlich auf Experteneinschätzungen anstalle von tatsächlichen Markttransaktionen. Bei den Zinsmeldungen fühlen sich Panelbanken vermehrt unwohl, da diese lediglich auf Experteneinschätzungen beruhen. Da die Financial Conduct Authority (FCA) nach Ende 2021 die Banken nicht mehr verpflichten wird, an LIBOR-Panels teilzunehmen, ist dessen Fortbestand äusserst fraglich.

Quelle: Bank Lending Survey, 2018

Welche Alternative zum CHF LIBOR gibt es?
Als Alternative zum LIBOR wird von der Nationalen Arbeitsgruppe für Referenzzinssätze in Franken (NAG) der Swiss Average Rate Overnight (SARON) empfohlen. Über einen reibungslosen Übergang sowie die detaillierte Ausgestaltung des LIBOR-Ersatzes werden branchenweite Diskussionen geführt.

Was ist der SARON?
Der Swiss Average Rate Overnight (SARON) bildet die Bedingungen für Tagesgeldgeschäfte im besicherten CHF Geldmarkt ab und wird von der SIX Swiss Exchange administriert. Der Durchschnittssatz basiert auf abgeschlossenen Transaktionen sowie verbindlichen Quotes. Diese Berechnungsmethodik wurde in Zusammenarbeit mit der SNB entwickelt, ist öffentlich einsehbar und transparent.

SARON als Alternative zum CHF LIBOR

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VPZ stories - Budget- und Liquiditätsplanung

Budget- und Liquiditätsplanung.

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Budgetieren Sie Ihre Pensionierung frühzeitig.

Ist Ihr gewohnter Lebensstandard auch nach Ihrer Pensionierung noch gewährleistet? Sind Ihre Ausgaben nach wie vor gedeckt? Die Liquiditätsplanung zeigt auf, wo Handlungsbedarf besteht und wo zusätzliches Optimierungspotenzial besteht. Eine detaillierte Budgetplanung vermittelt Ihnen Sicherheit, die Möglichkeit, Teile Ihres Vermögens längerfristig anzulegen und dadurch von höheren Erträgen zu profitieren.

Ab dem Zeitpunkt Ihrer Pension müssen Sie Ihren Lebensunterhalt aus den Leistungen der 1. Säule, 2. Säule und allenfalls einer
3. Säule finanzieren. Das AHV-Einkommen, die Pensionskassenrente sowie die Ersparnisse aus der privaten Vorsorge sollen Ihnen den heutigen Lebensstandard weiterhin ermöglichen.

«Wohn- und Haushaltskosten machen knapp 30% aller Ausgaben aus.»

Das erstellte Budget kann nur dann als solide Planungsgrundlage dienen, insofern dieses realistisch und korrekt ausgefüllt wurde. Die Ausgaben müssen regelmässig und vollständig zusammengetragen werden. Im Anschluss geht es darum, die Veränderungen nach der Pensionierung abzuschätzen. Welche Positionen fallen weg, welche Ausgaben müssen angepasst werden und einige Kosten kommen hinzu. Zum Beispiel fallen berufsbedingte Kosten vollständig weg. Die Steuerbelastung nimmt in der Regel nach der Pensionierung ab, ist aber nach wie vor ein grosser Bestandteil Ihrer Ausgaben. Ebenfalls steigen die Gesundheitskosten mit zunehmendem Alter an und vielfach werden vermehrt Rückstellungen getätigt.

Der durchschnittliche Schweizer Warenkorb 2019

Quelle: BFS – Landesindex der Konsumentenpreise (LIK)

Eine präzis erstellte Budget- und Liquiditätsplanung dient als Standortbestimmung und zeigt Ihnen auf, wo verstecktes Sparpotenzial liegt, wo zusätzliche Reserven vorhanden sind und ob auf gewisse Ausgaben vollständig verzichtet werden kann.

Einsparungsmöglichkeiten liegen vor allem bei den Wohnkosten, den Steuern sowie Versicherungen. Ist Ihre heutige Wohnsituation auch nach Ihrer Pensionierung auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt? Können Sie die Steuerbelastung so tief wie möglich halten und haben Sie alle Optimierungsmöglichkeiten ausgeschöpft? Auch die Analyse Ihrer Versicherungsleistungen und -prämien bringt mit Sicherheit weiteres Einsparungspotenzial zum Vorschein.

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VPZ stories - Alles zu: Erbrecht, Testament, Erbvertrag, Pflichtteilen und Erbfolge

Alles zu: Erbrecht, Testament, Erbvertrag, Pflichtteilen und Erbfolge.

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Alles zu: Erbrecht, Testament, Erbvertrag, Pflichtteilen und Erbfolge

Das Erbrecht regelt, wer erbt und wie der Nachlass zwischen der überlebenden Ehefrau bzw. dem überlebenden Ehemann und den übrigen Erbinnen und Erben geteilt wird. Hier erfahren Sie, wer nach Erbrecht die gesetzlichen Erbinnen und Erben sind und was Sie mit einem Testament oder Erbvertrag bestimmen können.

Was ist der Nachlass?
Bei Ihrem Tod geht Ihr gesamtes Vermögen einschliesslich der Schulden auf die Erbinnen und Erben über. Dieses Vermögen, der so genannte Nachlass, gehört zunächst allen Erbenden gemeinsam. Diese können grundsätzlich nur gemeinsam darüber verfügen und bilden deshalb eine Erbengemeinschaft. Damit der Nachlass bestimmt werden kann, muss zuerst die güterrechtliche Abrechnung durchgeführt werden. Sobald sein Umfang und die einzelnen Erbanteile feststehen, kann die Erbschaft zwischen den Erbinnen und Erben geteilt werden. Können sich diese nicht einigen, entscheidet das Gericht.

Wer erbt wie viel?

Das neue Erbrecht

Die gesetzlichen Erbinnen und Erben
Wenn Sie bis zu Ihrem Tod kein Testament oder keinen Erbvertrag gemacht haben, bestimmt das Gesetz, wer erbt. Ihr Ehemann bzw. Ihre Ehefrau ist nach Gesetz immer erbberechtigt. Die Erbberechtigung der übrigen Familienmitglieder hängt vom Verwandtschaftsgrad ab. Dabei wird zwischen drei so genannten Stämmen unterschieden:

– Ersten Stamm: Ihre Kinder und Grosskinder,
– Zweiter Stamm: Ihre Eltern, Ihre Geschwister u. deren Nachkommen,
– Dritte Stamm: Ihre Grosseltern und deren Nachkommen, das heisst Ihre Tanten, Onkel, Cousinen und Cousins.

Die Erbreihenfolge
Die Erbreihenfolge ist nun wie folgt geregelt: Hinterlassen Sie Verwandte des ersten Stammes, also Kinder oder Grosskinder, erben nur diese sowie Ihr Ehemann bzw. Ihre Ehefrau, während die übrigen Verwandten nichts bekommen. Haben Sie keine Kinder, erben neben Ihrem Mann bzw. Ihrer Frau nur die Verwandten des zweiten Stammes, also Ihre Eltern, Ihre Geschwister und deren Nachkommen. Verwandte des dritten Stammes, also Ihre Grosseltern und deren Nachkommen, erben nur, wenn Sie keine Erbinnen und Erben des ersten und des zweiten Stammes hinterlassen und Ihr Ehemann bzw. Ihre Ehefrau bereits gestorben ist.

Die Erbanteile
Liegt weder ein Testament noch ein Erbvertrag vor, richtet sich die Höhe der Erbanteile nach den gesetzlichen Bestimmungen. Wie viel Ihr Ehemann bzw. Ihre Ehefrau erhält, hängt davon ab, wer sonst noch erbberechtigt ist. Haben Sie Kinder, so erhält Ihr Mann bzw. Ihre Frau die Hälfte der Erbschaft. Drei Viertel bekommt Ihr Ehepartner bzw. Ihre Ehepartnerin, wenn die Erbschaft mit Verwandten des zweiten Stammes geteilt werden muss. Sind lediglich Verwandte des dritten Stammes vorhanden, bekommt Ihr Ehemann bzw. Ihre Ehefrau die gesamte Erbschaft.

Was ist ein Testament?
Mit einem Testament bestimmen Sie, dass bei Ihrem Tod der Nachlass anders verteilt werden soll, als im Gesetz vorgegeben. Damit können Sie zum Beispiel Ihrem Ehemann bzw. Ihrer Ehefrau mehr zukommen lassen als im Gesetz vorgesehen oder auch Personen begünstigen, die sonst nicht erbberechtigt wären, zum Beispiel Freunde und Bekannte. Ihr Testament dürfen Sie jederzeit ändern, aufheben oder durch eine neues ersetzen.

Sie haben zwei Möglichkeiten, ein Testament zu machen. Entweder lassen Sie es bei einer Notarin oder einem Notar oder einer anderen Person, die Urkunden ausstellen darf, errichten. Oder Sie fertigen ein so genannt eigenhändiges Testament an. Dieses müssen Sie von Anfang bis Ende handschriftlich abfassen, von Hand mit einem Datum versehen (Tag, Monat und Jahr) und schliesslich unterschreiben. Am besten hinterlegen Sie Ihr Testament bei einer Vertrauensperson. Eine sichere Aufbewahrung gewährleisten auch Amtsstellen, Banken, Notarinnen und Notare oder Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte.

Was ist ein Erbvertrag?
Ein Erbvertrag wird zwischen zwei oder mehreren Personen abgeschlossen. Er ermöglicht es verbindlich festzulegen, wer von den beteiligten Personen was erben soll, wenn eine der Vertragsparteien stirbt. Als Eheleute können Sie sich mit einem Erbvertrag gegenseitig begünstigen. Damit der Erbvertrag gültig ist, müssen Sie ihn bei einer Notarin oder einem Notar abschliessen oder bei einer anderen Person, die Urkunden ausstellen darf.

Was bestimmt ein Testament oder ein Erbvertrag?
Der Pflichtteil und die frei verfügbare Quote. Mit einem Testament oder mit einem Erbvertrag können Sie Ihren Nachlass anders verteilen, als es das Gesetz vorsieht. Allerdings müssen Sie Ihrem Ehemann bzw. Ihrer Ehefrau und Ihren Nachkommen – oder, wenn Sie keine Nachkommen haben, Ihren Eltern – einen bestimmten Teil des Nachlasses vermachen. Dieser Teil wird Pflichtteil genannt, der andere Teil Ihres Nachlasses, über den Sie frei bestimmen dürfen, heisst frei verfügbare Quote. Wie gross der Pflichtteil und die frei verfügbare Quote sind, entnehmen Sie der Grafik am Schluss.

Die Nutzniessung
Haben Sie nur gemeinsame Nachkommen, so dürfen Sie Ihrem Ehemann bzw. Ihrer Ehefrau mit einem Testament oder einem Erbvertrag anstelle eines Eigentumsanteils die Nutzniessung am ganzen Nachlass vermachen. Nutzniessung bedeutet, dass Ihre Nachkommen dann zwar Eigentümer des geerbten Vermögens werden, Ihr Ehemann bzw. Ihre Ehefrau aber bis zu seinem bzw. ihrem Lebensende die Erträge und das Vermögen verwalten darf.

Die Regelung der Teilung
Mit einem Testament oder einem Erbvertrag können Sie auch die Teilung im Einzelnen regeln. Sie dürfen zum Beispiel anordnen, dass ein bestimmter Gegenstand Ihrer Tochter, ein anderer Ihrem Sohn gehören soll. Der Wert dieser Sachen wird der Tochter und dem Sohn an deren Erbteile angerechnet, wenn Sie nichts anderes bestimmen.

Die Berücksichtigung der nicht gemeinsamen Kinder
Kinder aus früherer Ehe oder aus einer anderen Partnerschaft haben von Gesetzes wegen kein Erbrecht gegenüber der Stiefmutter oder dem Stiefvater. Alles, was ein Stiefelternteil vererbt, geht an seine direkten Verwandten. Etwas anderes gilt nur, wenn die Stiefkinder in einem Testament oder in einem Erbvertrag berücksichtigt werden.

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VPZ stories - 3 Irrtümer zur Säule 3a

3 Irrtümer zur Säule 3a.

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3 Irrtümer zur Säule 3a.

Die private Säule 3a frühzeitig zu stärken und Vorsorgelücken zu schliessen wird immer wichtiger. Das Thema ist jedoch für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Zudem erschweren die teilweise weit verbreiteten Irrtümer die Entscheidung, eine passende Massnahme zu finden. Wir klären Sie auf.

Irrtum 1

Pro Person darf nur eine Säule 3a-Lösung eröffnet werden
Falsch. Eröffnen Sie mehrere Säule 3a-Lösungen, um die Bezüge zu staffeln. Die Vorsorgegelder aus einer Lösung können nur gesamthaft bezogen werden und werden noch im Auszahlungsjahr besteuert. Um von einer Steuerersparnis profitieren zu können, empfehlen wir Ihnen, Ihr Vermögen auf mehrere Vorsorgelösungen (ca. 80’000 Franken pro Lösung) zu verteilen und diese über die Jahre hinweg gestaffelt zu beziehen.

Irrtum 2

Es dürfen nur erwerbstätige Personen in die Säule 3a einzahlen
Falsch. Als arbeitslos gemeldete Personen, welche Abreitslosenversicherung (ALV) beziehen, dürfen ebenfalls Beiträge in die Säule 3a leisten. Erhalten Sie ein Taggeld von mindestens 81.20 Franken, sind sie obligatorisch bei der Auffangeinrichtung BVG gegen die Risiken Tod und Invalidität versichert und dürfen somit den Maximalbetrag in die gebundene Vorsorge einzahlen.

Irrtum 3

Eine Säule 3a-Lösung darf maximal 50% in Aktien investieren
Falsch. Die auf dem entsprechenden Gesetz basierende Verordnung schreibt eine Beschränkung von 50% vor. Jedoch sieht die Verordnung vor, dass bei ausreichender Diversifikation Erweiterungsmöglichkeiten bestehen. Sowohl Banken wie auch Versicherungen bieten heute Vorsorgelösungen mit einem höheren Aktienanteil an.

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VPZ Leistungslücken der 3. Säule optimieren

Leistungslücken der 3. Säule optimieren.

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Leistungslücken der 3. Säule optimieren.

Analysiert man die Leistungen seiner privaten Vorsorgesituation ergibt sich schnell das folgende und meist beunruhigende Bild: Ohne einen zielorientieren und optimierten Vermögensaufbau für das Alter sowie massgeschneiderte Risikoabsicherungen für den Fall einer Erwerbsunfähigkeit infolge eines Unfalls oder einer Krankheit sowie in einem Todesfall, bestehen grosse finanzielle Risiken.

«Welche Leistungslücken bestehen
und wie können diese auf sinnvolle Art und Weise optimiert werden?»

Private Vorsorgeplanung – wie sehen meine Leistungen heute und in der Zukunft aus?
Generell ist zu beobachten, dass für viele das Thema Vorsorge ein Buch mit sieben Siegeln ist. Ein Thema, bei dem das detaillierte Verständnis fehlt und eher negative Gefühle ausgelöst werden. Viele Personen sind fälschlicherweise auch der Meinung, dass wir in der Schweiz gut und ausreichend versichert sind. Doch ist das wirklich so? – Der Schein trügt oftmals.

Die Komplexität unseres Vorsorgesystems wie auch die oben beschriebenen Veränderungen verlangen eine fundierte und professionelle Analyse der privaten Vorsorgesituation. Leistungslücken können damit aufgedeckt und Massnahmen zur Optimierung umgesetzt werden.

In vielen unterschiedlichen Situationen zeigt sich, dass die Leistungen der 1. und 2. Säule nicht ausreichen, um den gewohnten und oftmals auch notwendigen Lebensstandard bei einer Erwerbsunfähigkeit, in einem Todesfall wie auch nach der Pensionierung aufrechtzuerhalten. Umso wichtiger ist es, die private 3. Säule frühzeitig zu stärken und Vorsorgelücken zu schliessen. Sowohl Banken wie auch Versicherungen bieten passende Vorsorgelösungen an. Es ist jedoch nicht einfach, sich mit den unzähligen Produkten der einzelnen Anbieter zurechtzufinden, die Vor- und Nachteile der einzelnen Lösungen abzuwägen und damit die passende Massnahme für sich zu finden. Die Unterschiede in Bezug auf Preis/Leistung sind enorm. Um auch steuerliche und erbrechtliche Rahmenbedingungen sowie natürlich auch Budgetfragen miteinzubeziehen, ist es wichtig, sich mit einer ganzheitlichen und vor allem unabhängigen Beratung unterstützen zu lassen.

8 Tipps für Ihre Säule 3a:

  • Zahlen Sie jährlich den maximal möglichen Betrag ein (2019: CHF 6’826.-)
  • Eine Wertschriftenlösung bietet Ihnen die höhere Rendite als ein herkömmliches Konto
  • Vergleichen Sie vorgängig die Konditionen der einzelnen Lösungen
  • Eröffnen Sie mehrere Säule 3a-Lösungen, um die Bezüge zu staffeln
  • Beziehen Sie die Säule 3a nicht im gleichen Jahr wie Pensionskassen- oder Freizügigkeitskapital
  • Für Erwerbstätige können sich Einzahlungen auch noch nach der Pension lohnen
  • Erwerbstätige Personen können das Guthaben maximal 5 Jahre vor und bis 5 Jahre nach der Pensionierung beziehen
  • Nichterwerbstätige Personen müssen die Gelder spätestens bei ordentlicher Pensionierung bezogen haben

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