Der VPZ Kompetenzbeirat im Fachgespräch.

Was bewegt die Schweiz? Gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich. Sind es die Entwicklungen an den Finanzmärkten oder eher die gescheiterte  Altersvorsorge 2020? Vielleicht ist es aber auch die Digitalisierung? Oder sind es doch die Veränderungen in der EU? Um immer am Puls der Zeit zu sein, hat das Vermögens Planungs Zentrum im Jahr 2016 einen unabhängigen  Kompetenzbeirat gegründet. Wir sind stolz, so auf insgesamt knapp 200 Jahre zusammenfassende Beratungskompetenz zurückgreifen zu können. Diese einmalige Basis wollen wir intensiv pflegen, indem wir uns regelmässig mit den Spezialisten austauschen. Im Spätsommer 2018 starteten wir das neu ins Leben gerufene Kompetenzgespräch. Hier diskutierten wir, was der ganzen Gesellschaft ganz allgemein Sorgen oder Freude bereitet. Damit sind wir auf die Fragen unserer Kunden perfekt vorbereitet.

In einer lockeren Diskussion wollten wir zuerst erfahren, was unseren Kompetenzbeirat selbst in den vergangenen Monaten bewegt hatte. In einer zweiten Phase hatten wir das Ziel, dass wir gemeinsam eine Art Quintessenz aus den wichtigsten Anliegen der aktuellen Zeit erarbeiten. Es war darum spannend zu erfahren, dass sich eigentlich alle Kompetenzbeiräte mit den mehr oder weniger gleichen Themen beschäftigen. So auch mit unserer ersten Frage:

VPZ: Wie verändert die Digitalisierung unser Verhalten? Ganz allgemein, am Arbeitsplatz, und haben die Entwicklungen gar Auswirkungen auf die Unternehmenskultur oder die Gesellschaft?
Eines der zentralen Themen, das wohl jeden stark beschäftigt, ist die rasante Digitalisierung. Diese Revolution wird wahrscheinlich fast alle Geschäftsmodelle umpflügen. Diese Tatsache unterzieht unser Leben aktuell einer Art Metamorphose, denn die Gesellschaft befindet sich in einem der grössten Wandel seit Gutenberg. Vieles wird für den Konsumenten einfacher, weil er sein gelerntes Wissen direkt einsetzen kann. Ebenfalls fällt auf, dass sich quasi parallel stark gegenläufige Trends entwickeln.

Christoph Peterer
lic. iur. HSG, Rechtsanwalt und öffentlicher Notar
Kompetenzbeirat Recht

Er erlebt die Digitalisierung als neue Chance. Insbesondere auch darum, weil der direkte zwischenmenschliche Austausch an Bedeutung gewinnen wird. «Damit verbunden, wird auch das Vertrauen in ‚echte‘ Beziehungen wieder neu geschätzt werden», ist er überzeugt.

Christof Küng
Gründer & Inhaber der Küng Idenitity Group
Kompetenzbeirat Unternehmensberatung

Für Ihn bringt die Digitalisierung eine ganz neue Definition des guten Rufes. «Denn im digitalen Raum kennt kaum noch jemand sein Gegenüber. Nach und nach wird somit auch Offline wieder ganz neue Chancen bekommen.»

Einerseits findet eine Urbanisierung statt. Sprich: Im Jahre 2015 lebten rund 30% der Weltbevölkerung in grossen Städten. 2030 – so gehen Forscher davon aus – werden bereits 60% der Weltbevölkerung in grossen Städten oder in deren unmittelbarem Umfeld leben.

Auf der anderen Seite wird auch die Thematik Desurbanisierung immer attraktiver. Sprich, grosse Teile der Gesellschaft verspüren den Wunsch, auf dem Land zu leben. Diese Diskrepanz ist nur möglich, weil die Gesellschaft immer mobiler wird. Die zunehmende Mobilität löst dafür wiederum neue Probleme aus. Wie zum Beispiel den stark zunehmenden Verkehr! Diese neue Problematik wird wiederum gelöst, indem ganz neue Verkehrsformen erfunden werden. Neue Geschäfte entstehen. Aus einem Problem wurde eine Chance: UBER lässt grüssen.

Die New Generation, Generation Y oder eben Millennials sind darum in einem grossen Spannungsfeld. Vielleicht zeichnet sich darum die Generation Y durch eine steigende Ungeduld aus. Das Leben findet extrem stark im «Jetzt und Sofort» statt. Entsprechend hoch ist die Geschwindigkeit. Und entsprechend disruptiv verläuft der Wandel. Gut möglich, dass sich wegen diesem Verhalten ganze Branchen, Berufe und Märke auflösen werden. Fakt ist: Kein Stein wird auf dem anderen bleiben. Hauptgrund ist die rasend schnell verlaufende Digitalisierung.

Ein zweiter Fakt ist folgende Feststellung: Vor allem wegen den Social Medias, sind gerade die User auf Ihre eigene Individualität sensibilisiert. Wohl auch deswegen wird ausdrücklich nach individuellen Lösungen gesucht. Dies alles bei hoher Transparenz und hoher Geschwindigkeit. Wohl darum ist die Digitalisierung vor allem eine grosse Chance und kann grosses Wachstum mit sich bringen.

Millennials ist die Bezeichnung
für die Generation, die zur Jahrtausendwende
(Millennium) ins Arbeitsleben eingetreten ist.
Sie folgen auf die Generation X und
werden von der Generation Z
abgelöst werden.

VPZ: Es stehen grosse Veränderungen in der beruflichen Vorsorge und ganz generell im Banken- und Versicherungsbereich vor uns. Was sind mögliche Konsequenzen daraus?
Die Generation der Babyboomer geht in Pension. Ausserdem werden wir alle voraussichtlich länger leben als unsere Eltern. Diese Faktoren sind eine Herausforderung für die staatliche und die berufliche Vorsorge. Das Volk lehnte 2017 die Reform Altersvorsorge 2020 ab. Nun muss ein neues Paket folgen. Denn das Sorgenbarometer der Schweizer Bevölkerung zeigt, dass die Sorge um die AHV zusammen mit der Jugendarbeitslosigkeit an erster Stelle steht. Die Eigenverantwortung spielt darum gerade in der Vorsorge eine gewichtige Rolle.

Wir haben wohl darum auch eines der am besten gesicherten Vorsorgesysteme der Welt. Unser 3-Säulen-System, das aus einer staatlichen, einer beruflichen und einer privaten Säule besteht, bietet viele Vorteile: Unter anderem wird mit steuerlichen Begünstigungen an die Eigenverantwortung der Vorsorgenehmer appelliert. Entstandene  Vorsorgelücken in der 2. Säule können geschlossen werden – und das erst noch steuerprivilegiert. Leider besteht in der 3. Säule keine Möglichkeit für eine nachträgliche Einzahlung, hier müsste der Gesetzgeber unseres Erachtens im Sinne eines stabilen Vorsorgesystems korrigierend eingreifen. Denn auch in der privaten Vorsorge können während der Lebensarbeitszeit Lücken entstehen.

Die Eigenverantwortung in der Vorsorge spielt darum eine gewichtige Rolle. Es ist deshalb unabdingbar, sich frühzeitig mit der persönlichen Vorsorgesituation auseinanderzusetzen. Denn man kann regelrecht fühlen, dass die alten Versicherungsmodelle ein Auslaufmodell sind. Gleichzeitig sind aber die neuen Modelle noch gar nicht da, schon gar nicht getestet oder bewährt. Sprich: Die Gesellschaft steckt in einer Art Ungewissheit.

Auf der anderen Seite gibt es eine ähnliche Problematik, nur dass hier die Digitalisierung nichts zur Verbesserung beitragen kann. Denn rund um die Thematik «Pension und Vorsorge» werden auch künftig die Lösungen fast immer individuell ausgearbeitet werden müssen.

Allein die AXA hat zurzeit rund
40’000 KMU-Kunden mit ca. 400’000
angeschlossenen Individuen. Vor allem
kleine Kunden sind darum mehr denn je
auf eine professionelle Beratung
angewiesen.

Raphael Wenk
Bankfachmann und Finanzplaner mit Eidg. FA
Kompetenzbeirat Finanzierungen/Immobilien

Banken bauen intensiv am «Digital Banking» und lancieren ganz neue Bereiche. «Eine sehr grosse Herausforderung wird allerdings bleiben, dass die Menschen selbst mit dem hohen Tempo der Digitalisierung mitgehen können. Schliesslich funktioniert die Digitalisierung nur dann, wenn sie auch in Zukunft hauptsächlich die Convenience für den User verbessert», ist Raphael Wenk überzeugt.

Bruno Ledergerber
Geschäftsführender Partner der ifp sankt gallen ag
Kompetenzbeirat Vorsorge/Versicherungen

Das Modell der Vollversicherung steht vor einem Systemwechsel, weil es die lange Tiefzinsphase gekoppelt mit den regulatorischen Vorschriften und der zunehmenden Lebenserwartung praktisch unmöglich macht, angemessene Renditen für die aktiv versicherten Personen zu erzielen, da zuerst die Rentenverpflichtungen sichergestellt sein müssen.

Vielleicht ist dies auch einer der Gründe, warum fast 80% der Schweizer Bevölkerung keine Nachlassplanung gemacht haben. Sprich, auch hier gibt es viel zu tun. Sehr viel sogar.

Insgesamt kann man jedoch klar sagen, dass ganz allgemein ein Umdenken in der Gesellschaft stattfindet. Dabei sind die Menschen gerade in der Schweiz gar nicht explizit auf eine reine Optimierung aus. Selbst das Steuernsparen ist nur dann eine Priorität, wenn die Berater ausdrücklich auf die Möglichkeiten hinweisen. Gerade in der Schweiz ist die Steuerehrlichkeit sehr hoch. Die typischen Millennials wollen ihr Geld sogar immer mehr nach nachhaltigen, ethischen Gesichtspunkten anlegen. Die neue Generation legt Wert auf Nachhaltigkeit und damit auf eine intakte Umwelt und das Klima. Wenn Transparenz und korrektes, nachhaltiges Denken wirklich ernst gemeint sind, dann gibt es am Schluss sicher auch eine Chance, neue Modelle in der Altersvorsorge zu finden. Man wird es sehen!

VPZ: Was sind die Vor- und Nachteile eines aktiven, respektive passiven Vermögensmanagements?
Wir haben es schon gehört, die Generation Y legt freiwillig Wert auf Transparenz und Nachhaltigkeit. Ebenfalls verlangt die aktuell laufende Metamorphose ohnehin dringend, dass vor allem auch die gesetzlichen Vorschriften freiwillig eingehalten werden. Denn eigentlich hat nicht nur die Generation Y keine Lust auf Ärger mit dem Staat.

Umso mehr sollte sich jeder Anleger über gewisse Anlage- und Risikogrundsätze klar werden. Zum Beispiel sollte sich damit verbunden auch jeder selbst überlegen, ob er in Rüstungstechnologie-, Tabak- oder Alkoholunternehmen investieren möchte. Damit verbunden macht es unter Umständen plötzlich automatisch Sinn, dass man eine aktive- und passive Anlagestrategie durchmischen will.

Denn wer nur auf ein System setzt, läuft eher Gefahr, dass er auch einmal auf ein «Finanzprodukt» trifft, welches man nach rein gesundem Menschenverstand niemals kaufen würde. So werden auch Firmen von Staaten in ETF’s eingebaut, mit dessen Unternehmen nicht jeder Kunde zusammenarbeiten würde. Zudem werden Kunden oftmals nicht aufgeklärt, dass sie in den USA erbschaftssteuerpflichtig werden, wenn ihre US-Beteiligung eine bestimmte Summe übersteigt. Das bedeutet, wer beispielsweise von Apple und Amazon Aktien im Wert von je 40’000 US-Dollar besitzt, wird im Todesfall der US-Steuerbehörde ein Verzeichnis über seinen gesamten Nachlass abliefern müssen. Deshalb lohnt es sich, mit einem kompetenten Berater – wie dem VPZ – die Vermögensplanung im Detail anzuschauen.

Die Kombination von
aktiven & passiven Anlagen
wollte sich gerade zu einem
neuen Leitmotiv in der
Vermögensverwaltung
entwickeln. Doch der
Gegensatz «aktiv contra passiv»
hat sich in der Praxis
bereits überholt, denn die
Mischung macht’s!

Das passive Investieren ist letztlich für den Kunden vor allem dann gefährlich, wenn damit gleichzeitig das normale Denken und Handeln aufgegeben wird.

Mit einem aktiven Ansatz ist man dagegen geradezu verpflichtet, jedes Jahr eine positive Rendite in Schweizer Franken zu erzielen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Analysten mit hervorragenden quantitativen und qualitativen Arbeiten & Tools überzeugen. Und dies Tag für Tag. Ganz simpel ist das nicht und es ist auch kein Geheimnis, dass diesen Grundsatz nicht immer alle Manager schaffen. Zudem liegt natürlich nicht jeder aktive Manager mit seinen Analysen immer richtig. Selbst dann nicht, wenn hohe PerformanceFees bezahlt worden sind. Nicht selten gibt es eben genau dann aktive Manager, welche die passiven Benchmarks nicht schlagen. Spannend wäre sicher einmal eine Langzeitstudie, welche beide Modelle misst und in einem Praxistest das Funktionieren und die Performances festhält. Eine gewisse Gemischtheit kann aber sicher nicht schaden, sondern durchaus Sinn ergeben.

Was zudem beide Modelle immer mehr ins Bewusstsein rücken wird, sind die ESG-Regeln. So läuft eine gute Vermögensverwaltung automatisch in Richtung einer massgeschneiderten Vermögensberatung. Denn auch in Zukunft wollen Kunden immer mehr «individuelle Lösungen». Spätestens dann wird sich nicht mehr die Frage stellen, ob aktiv oder passiv, sondern vielmehr: Was ist die richtige Lösung für SIE.

Prof. Dr. Maurice Pedergnana
Finanzexperte Dr. oec. HSG
Kompetenzbeirat Vermögen/Banking

«Ich rate allen Menschen, die viel Energie und einen Grossteil ihrer Lebenskraft in die Erarbeitung von Ersparnissen und Vermögensverwerten investiert haben, dieses Geld aktiv anzulegen».

Vito Schiro
lic. oec. HSG
Kompetenzbeirat Kapitalmärkte/Bankprodukte

Die Next-Generation verlangt viel konkreten Nutzen und einen nachhaltig positiven Impact. «Das Bewusstsein ist global und die neuen Kunden sind höchst agil.»

VPZ: Sind schon Vor- oder Nachteile aus der Unternehmenssteuerreform sichtbar und gibt es daneben bald konkrete Auswirkungen für die Schweiz in Bezug auf die aktuelle Ausgangslage in Europa in Kombination mit den USA? Ergeben sich vielleicht sogar aus den aktuellen Marktgegebenheiten Konsequenzen für die Zinsentwicklung im Schweizer Hypothekarmarkt?
Zweifellos gibt es aktuell grosse Veränderungen in der Gesellschaft. Generell sind die Steuermodelle der Schweiz – im internationalen Vergleich – stark unter Druck gekommen. Allen voran soll nun das eigentlich bewährte und sehr beliebte Holdingprivileg der Schweiz – auf direkten Druck der EU – abgeschafft werden. Konkret sollte damit eine Holding in Zukunft auch Steuern zahlen. Entsprechend erwartet man zwar dadurch eine theoretische Verdoppelung der Steuereinnahmen. Gleichzeitig besteht aber eine nicht klar prognostizierbare Gefahr, dass insbesondere grosse und wichtige Firmen unter Umständen ganz wegziehen könnten. Dies hätte nicht nur Steuerausfälle, sondern auch Arbeitsplatzverluste zur Folge.

Selbst wenn jetzt rein theoretisch die Kosten für eine höhere Arbeitslosenquote nicht berücksichtigtwürden, ergäbe ein Wegzug von grossen Konzernen insbesondere ein grosses Problem, weil dadurch Bundessteuergeldern wegfallen würden. Wohl aus diesem wichtigen Grund wurde die Unternehmenssteuerreform mittlerweile so zu einem Kompromiss umgearbeitet, dass der Standort Schweiz insgesamt nicht mit grossen Nachteilen rechnen müsste.

Patrick Brändle
Betriebsökonom FH, Dipl. Treuhand- und Steuerexperte
Kompetenzbeirat Steuern/Treuhand

Die Prognosefähigkeit wird komplexer, weil die globaler werdende Gesellschaft, Politik & Wirtschaft immer engmaschiger miteinander verwoben sind. Wegen der Technologisierung verlangen Kunden aber trotzdem eine möglichst präzise Vorhersage. «Der Treuhand- und Steuerexperte ist darum bald so etwas wie ein Hausarzt, welcher im engen Kontakt mit dem Kunden steht und diesen allenfalls an den Spezialisten vermittelt. Dies macht den Experten zu einem sehr wichtigen Vertrauenspartner.»

Im Grundsatz ist es allen klar, dass es aber nicht so gehen kann, dass Zustände wie in Irland – zwischen dem Staat und grossen internationalen Unternehmungen – möglich sind und Gewinne über Firmenkonstrukte ins Ausland transferiert werden. Notabene, wie eben mit McDonalds passiert: alles legal und rechtens. Sprich wenn für alle Staaten mehr oder weniger gleiche Spiesse gelten, wird sich das System austarieren und etablieren. Selbst dann, wenn in der aktuellen Vorlage wohl oder übel vor allem die Aktionäre, also die Eigentümer, die höchste Rechnung zu bezahlen hätten. Einmal mehr wäre es dann so, dass die Kleinen die Zeche zahlen, welche die Grossen eigentlich verursacht haben.

Apropos Grösse: Immer noch sind die USA das mit Abstand am höchsten verschuldete Land der Welt. Es sind aber genau diese gewaltigen Schulden der US-Regierung, welche weiterhin verhindern werden, dass die Zinsen auch im nächsten Jahr stark ansteigen werden. Wenn sich dabei jeder Anleger immer mal wieder vor Augen führt, dass ein Aktienkurs einem Zyklus unterlegen ist, sollte man weiterhin langfristig denken und selbst dann nicht panisch reagieren, wenn Schwankungen auch mal grösser ausfallen.

Der Schweizer Franken bleibt eine sichere Währung. Parallel haben sich bisher die düsteren Szenarien, um eine negative, globale Entwicklung nicht bewahrheitet. Wenn darum – wie bisher – keine aktuell unerwarteten Ereignisse die Märkte erschüttern, bleibt die Konjunktur stabil und auch der Schweizer Immobilienmarkt bleibt sich im Bewusstsein der bekannten Gefahren treu, respektive die Zinsen stabil.

Gerade in einer schnelllebigen –
manchmal anonymisierten Welt – wird es immer
wichtiger, dass man einen Partner für ein persönliches
Gespräch hat. Gerade im Wechsel zur «neuen Generation»
mit vielen hybriden Möglichkeiten ist konkretes Fachwissen
Gold wert! Denn irgendwann wird für jeden der Moment
kommen, wo er Hilfe bei seinem Plan braucht.
Genau dann ist das VPZ für Sie da.

Hochkarätige Runde mit knapp 200 Jahren versammelter Kompetenz. Künftig wird sich der Kompetenzbeirat mindestens einmal im Jahr offiziell treffen, um über aktuelle Zeitfragen zu diskutieren.»