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Nhi Duong

Nachlassplanung für Alleinstehende.

By | 2021

Was geschieht mit meinem Nachlass?

Gerade diese Frage stellen sich Personen, welche weder einen Ehegatten noch eigene Kinder haben. Eine Erbengemeinschaft kann gross sein und die erbberechtigten Verwandten können Personen sein, welche einem nicht unbedingt nahe standen. Treffen Sie frühzeitig die nötigen Vorkehrungen und regeln Sie, wer Ihren Nachlass erhalten soll.

Was ist der Nachlass?
Bei Ihrem Tod geht Ihr gesamtes Vermögen einschliesslich der Schulden auf die Erbinnen und Erben über. Erben mehrere Personen, bilden diese eine Erbengemeinschaft und können grundsätzlich nur gemeinsam über den Nachlass verfügen. Nach einer güterrechtlichen Auseinandersetzung wird der Umfang des Nachlasses bestimmt und kann anschliessend zwischen den Erbinnen und Erben aufgeteilt werden.

Die gesetzliche Erbfolge
Diese richtet sich nach dem Verwandtschaftsgrad und wird in 3 Stämme unterteilt:

Hinterlässt der Erblasser weder einen überlebenden Ehegatten, noch Kinder oder Enkelkinder, kommt die gesetzliche Erbfolge zur Anwendung und es werden die Erben des 2. Stammes berücksichtigt. Zuerst die Eltern, sollten diese vorverstorben sein, kommen die Geschwister zum Zug. Nichten & Neffen treten erst an deren Stelle, sollten die Geschwister ebenfalls vorverstorben sein.

Der 3. Stamm erbt nur, wenn es weder vom 1. Stamm noch vom 2. Stamm überlebende Erben gibt. Die gesetzliche Erbberechtigung endet mit dem 3. Stamm der Grosseltern und der gesamte Nachlass fällt dem Staat zu. In so einem Fall wird der Nachlass meistens zwischen der Wohngemeinde des Verstorbenen und dem Kanton aufgeteilt.

Viele Personen hinterlassen bei ihrem Tod
keine Anweisungen darüber, was mit ihrem Vermögen geschehen soll.
Dies kann zu Unstimmigkeiten unter den Erben führen und sorgt auch dafür,
dass Ihr Vermögen nicht genau nach Ihren Wünschen weitergegeben wird.

Was ist ein Testament?
Mit einem Testament bestimmen Sie innerhalb eines gewissen Rahmens selbst, wer Ihren Nachlass erben soll. Somit kann die gesetzliche Erbfolge abgeändert und Ihren Wünschen angepasst werden. Dabei gilt es jedoch, die gesetzlichen Schranken einzuhalten. Die Erben haben mindestens Anspruch auf ihren Pflichtteil und könnten diesen gerichtlich einfordern. Der Teil des Nachlasses, über welchen Sie selbst entscheiden können, ist die Freie Quote.

Folgende Punkte sind besonders für Alleinstehende Personen, die ihr Erbe frühzeitig regeln möchten, wichtig:

Vorsorgeguthaben
Vorsorgeguthaben wie Pensionskassengelder, Freizügigkeitsguthaben und Vermögen aus der Säule 3a fallen nicht in das Nachlassvermögen. Die Begünstigung kann in diesem Fall direkt bei der entsprechenden Vorsorgeeinrichtung individuell angepasst werden.

Spenden
Wer sich wünscht, dass ein Teil seines Nachlasses einem guten Zweck zugutekommt, kann dies im Testament oder einer letztwilligen Verfügung festhalten.

Für ein erstes, kostenloses und unverbindliches Informationsgespräch kontaktieren Sie uns unverbindlich per Mail (kontaktanfrage@vpz.ch) oder rufen Sie unsere kostenlose VPZ Hotline unter 0800 822 288 an, um direkt einen Termin mit Ihrem Beratungsspezialisten zu vereinbaren. Eine ganzheitliche Planung mit Weitsicht koordiniert Ihre Situation, deckt Optimierungsmöglichkeiten auf und bringt langfristigen Erfolg.

VPZ Leistungslücken der 3. Säule optimieren

Leistungslücken der 3. Säule optimieren.

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Leistungslücken der 3. Säule optimieren.

Analysiert man die Leistungen seiner privaten Vorsorgesituation ergibt sich schnell das folgende und meist beunruhigende Bild: Ohne einen zielorientieren und optimierten Vermögensaufbau für das Alter sowie massgeschneiderte Risikoabsicherungen für den Fall einer Erwerbsunfähigkeit infolge eines Unfalls oder einer Krankheit sowie in einem Todesfall, bestehen grosse finanzielle Risiken.

«Welche Leistungslücken bestehen
und wie können diese auf sinnvolle Art und Weise optimiert werden?»

Private Vorsorgeplanung – wie sehen meine Leistungen heute und in der Zukunft aus?
Generell ist zu beobachten, dass für viele das Thema Vorsorge ein Buch mit sieben Siegeln ist. Ein Thema, bei dem das detaillierte Verständnis fehlt und eher negative Gefühle ausgelöst werden. Viele Personen sind fälschlicherweise auch der Meinung, dass wir in der Schweiz gut und ausreichend versichert sind. Doch ist das wirklich so? – Der Schein trügt oftmals.

Die Komplexität unseres Vorsorgesystems wie auch die oben beschriebenen Veränderungen verlangen eine fundierte und professionelle Analyse der privaten Vorsorgesituation. Leistungslücken können damit aufgedeckt und Massnahmen zur Optimierung umgesetzt werden.

In vielen unterschiedlichen Situationen zeigt sich, dass die Leistungen der 1. und 2. Säule nicht ausreichen, um den gewohnten und oftmals auch notwendigen Lebensstandard bei einer Erwerbsunfähigkeit, in einem Todesfall wie auch nach der Pensionierung aufrechtzuerhalten. Umso wichtiger ist es, die private 3. Säule frühzeitig zu stärken und Vorsorgelücken zu schliessen. Sowohl Banken wie auch Versicherungen bieten passende Vorsorgelösungen an. Es ist jedoch nicht einfach, sich mit den unzähligen Produkten der einzelnen Anbieter zurechtzufinden, die Vor- und Nachteile der einzelnen Lösungen abzuwägen und damit die passende Massnahme für sich zu finden. Die Unterschiede in Bezug auf Preis/Leistung sind enorm. Um auch steuerliche und erbrechtliche Rahmenbedingungen sowie natürlich auch Budgetfragen miteinzubeziehen, ist es wichtig, sich mit einer ganzheitlichen und vor allem unabhängigen Beratung unterstützen zu lassen.

8 Tipps für Ihre Säule 3a:

  • Zahlen Sie jährlich den maximal möglichen Betrag ein (2019: CHF 6’826.-)
  • Eine Wertschriftenlösung bietet Ihnen die höhere Rendite als ein herkömmliches Konto
  • Vergleichen Sie vorgängig die Konditionen der einzelnen Lösungen
  • Eröffnen Sie mehrere Säule 3a-Lösungen, um die Bezüge zu staffeln
  • Beziehen Sie die Säule 3a nicht im gleichen Jahr wie Pensionskassen- oder Freizügigkeitskapital
  • Für Erwerbstätige können sich Einzahlungen auch noch nach der Pension lohnen
  • Erwerbstätige Personen können das Guthaben maximal 5 Jahre vor und bis 5 Jahre nach der Pensionierung beziehen
  • Nichterwerbstätige Personen müssen die Gelder spätestens bei ordentlicher Pensionierung bezogen haben

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Sozialversicherungen 2021

Anpassungen der Sozialversicherungen.

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Anpassungen der Sozialversicherungen 2021.

Dieses Jahr werden bei den Sozialversicherungen einige Anpassungen vorgenommen. Die AHV/IV/EO-Beiträge wurden aufgrund der Volksabstimmung über den Vaterschaftsurlaub um 0.05% erhöht.

AHV/IV/EO-Beiträge:
10.6% (bisher 10.55%)
ALV-Beiträge:
2.2% (bisher 2.2%)
Berufliche Vorsorge:
Anrechenbarer Mindestlohn pro Jahr (Eintrittsschwelle): CHF 21’510 (bisher 21’330)
Koordinationsabzug pro Jahr: CHF 25’095 (bisher 24’885)
Minimal versicherter Lohn nach BVG pro Jahr: CHF 3’585 (bisher 3’555)
Private Vorsorge:
Maximalbetrag pro Jahr mit Pensionskasse: CHF 6’883 (bisher 6’826)
Maximalbetrag pro Jahr ohne Pensionskasse: CHF 34’416 (bisher 34’128)

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Kapitalleistungen

Kapitalleistungen Kanton Zürich.

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Reduktion der Kapitalleistungssteuern im Kanton Zürich.

Um der immer höheren Lebenserwartung und den tiefen Umwandlungssätzen der beruflichen Vorsorge gerecht zu werden, hat der Kanton Zürich eine Reduktion der Besteuerung der Kapitalleistungen beschlossen. Diese tritt am 1. Januar 2022 in Kraft und soll die Besteuerung von hohen Beträgen aus der Pensionskasse oder der dritten Säule deutlich senken.

Aktuell unterliegt die Besteuerung von Kapitalleistungen aus der Vorsorge derselben Progression wie das Einkommen. Im Vergleich zu anderen Kantonen, welche die Kapitalleistungen zum Beispiel pauschal besteuern, macht dies Zürich als Wohnsitzkanton wenig attraktiv.

Mit dem neuen Beschluss des Regierungsrates kommt
es bei ledigen Steuerpflichtigen ab Bezügen von CHF 210’000 und bei
verheirateten Steuerpflichtigen ab CHF 370’000 zu einer deutlichen Reduktion der
Kapitalleistungssteuern. Auch für Auszahlungen von CHF 500’000, 750’000
und 1’000’000 bewegt sich der Kanton Zürich in einem
vergleichsweise sehr attraktiven Rahmen.

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3 Tipps für Ihre Steuererklärung

Steuererklärung – 3 Tipps

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3 Tipps für Ihre Steuererklärung.

Steuern zahlen muss jeder. Doch wieviel? Wie wird die Steuererklärung optimal ausgefüllt? Und gibt es Möglichkeiten, um Steuern zu sparen? Mit einem durchdachten Plan lassen sich tatsächlich einige Franken sparen. Lesen Sie unsere Tipps.

Tipp 1

Altersvorsorge
Für die meisten Steuerpflichtigen liegt das grösste Optimierungspotenzial in den freiwilligen Einkäufen in die Pensionskasse und den Einzahlungen in die Säule 3a. Einkäufe in die zweite Säule sowie die Einzahlungen in Ihre Säule 3a lassen sich vom steuerbaren Einkommen abziehen. Zudem sind die Erträge Ihrer Vorsorgegelder sowie das Guthaben von der Vermögenssteuer befreit. Erst beim Bezug des Vorsorgkapitals fällt eine einmalige Kapitalleistungssteuer zum reduzierten Steuertarif an.

Der maximal mögliche Einzahlungsbetrag in die Säule 3a beträgt im Jahr 2021 neu CHF 6’883.-. Dieser Betrag ist für Angestellte, welche einer Pensionskasse angeschlossen sind begrenzt. Angestellte ohne Pensionskassenlösung oder Selbständigerwerbende dürfen maximal 20% des Nettoeikommens, jedoch höchstens CHF 34’416.- im Jahr einzahlen.

Der Einkaufsbetrag wird jeweils durch die Pensionskasse berechnet und auf dem persönlichen Pensionskassenausweis ausgewiesen. Der Betrag kann einmalig oder über mehrere Jahre gestaffelt einbezahlt werden. Dies ist je nach Pensionskasse unterschiedlich geregelt und die Bestimmungen finden Sie im Pensionskassenreglement.

Tipp 2

Vermögen
Kosten und Gebühren für die Wertschriften, wie zum Beispiel die Erstellung des Steuerauszugs, Depotgebühren oder auch Schrankfach- oder Safe-Gebühren dürfen meist abgezogen werden. Zudem gibt es Kantone, welche einen Pauschalabzug von bis zu 3 Promille für fremdverwaltete Wertschriften zulassen.

Tipp 3

Eigenmietwert
Sind Ihre Kinder bereits ausgezogen? Oder benutzen Sie einzelne Zimmer nicht mehr? Informieren Sie sich, ob der Eigenmietwert infolge „Unternutzung“ entsprechend reduziert werden kann.

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Steuerpotential bei Liegenschaften.

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Steuerpotential bei Liegenschaften optimal nutzen!

Eigentümer von privaten Immobilien können durch eine sorgfältige Steuerplanung ihre Steuerbelastung deutlich senken, indem Sie ihre steuerpflichtigen Einkünfte und steuerlich abzugsfähige, liegenschaftsbezogene Kosten bestmöglich aufeinander abstimmen.

Die steuerliche Abzugsfähigkeit von Liegenschaftskosten lässt sich grundsätzlich wie folgt darstellen:

Steuerlich besteht grundsätzlich ein Wahlrecht, ob werterhaltende Ausgaben in Form des sogenannten Pauschalabzugs oder durch Nachweis der höheren, effektiven Unterhaltskosten geltend gemacht werden. Werterhaltende Liegenschaftsausgaben können bei entsprechender steuerlicher Planung sehr positive Effekte auf ihre jährliche Einkommenssituation haben. Die Abgrenzung von den wertvermehrenden Ausgaben ist jedoch nicht immer ganz leicht vorzunehmen und sollte bei grösseren Umbauten im Vorfeld in die Planung miteinbezogen werden.

Wichtig zu wissen ist, dass auch Investitionen, die dem Energiesparen und dem Umweltschutz dienen, als Unterhaltskosten angesehen werden und steuerlich bei den Einkommenssteuern in Abzug gebracht werden können.

Achten Sie darauf, die abzugsfähigen Aufwendungen stets im selben Jahr mit den steuerbaren Einkünften zu verrechnen, da sie sonst steuerlich ins Leere fallen könnten und der Steuerabzug verweigert wird. Aus steuerlicher Sicht sollten Sie grössere Unterhaltsarbeiten möglichst auf Herbst/Winter und das Frühjahr des Folgejahres terminieren, so dass Sie den progressionssenkenden Steuerspareffekt in zwei Steuerjahren nutzen können.

Neue Liegenschaftskostenverordnung
Seit dem 1. Januar 2020 ist die neue Liegenschaftsverordnung in Kraft und bringt Eigentümern mit Sanierungsplänen weitere Steuersparmöglichkeiten.

Neu sind Rückbaukosten für einen Ersatzneubau den Unterhaltskosten gleichgestellt. Bei Ersatzneubauten konnten bisher keine Abzüge für Liegenschaftsunterhalt und energieeinsparende Investition vorgenommen werden.

Durch die neue Liegenschaftskostenverordnung wird es ab dem Steuerjahr 2020 möglich, Investitionskosten für Energiesparen und den Umweltschutz sowie Rückbaukosten für Ersatzneubaten auf bis zu drei Steuerjahre zu verteilen. Können diese Aufwendungen nämlich in der laufenden Steuerperiode nicht vollständig steuerlich berücksichtigt werden, können sie künftig noch in den beiden folgenden Steuerperioden steuerlich berücksichtigt werden.

Beispiel für eine steueroptimierte Sanierung eins Einfamilienhauses auf Basis der neuen Liegenschaftskostenverordnung:

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Wohnrecht oder Nutzniessung?

Wohnrecht oder Nutzniessung?

By | 2021

Wohnrecht oder Nutzniessung?

Übertragen Eltern eine selbstbewohnte Liegenschaft an ihre Nachkommen, verlieren sie jegliche Berechtigung an dieser, es sei denn, sie behalten sich ein Wohnrecht oder eine Nutzniessung an der Liegenschaft vor. Diese Personaldienstbarkeiten – also Belastungen des Grundstücks mit Rechten der Eltern – berechtigen diese in der Regel auf Lebzeiten, weiterhin in der Liegenschaft wohnhaft zu bleiben, obschon sie kein Eigentum mehr daran haben. Ein Verkauf einer mit einem Wohnrecht oder einer Nutzniessung belasteten Immobilie ist zwar theoretisch möglich, es wird sich in der Praxis allerdings kaum ein Käufer finden lassen, da dieser die Liegenschaft mitsamt der Belastung übernehmen müsste.

Nutzniessung
Der Nutzniesser überträgt das Eigentum und räumt das Nutzungsrecht der Liegenschaft ein. Nutzniessungsberechtigte können das Objekt selbst bewohnen, es ohne Zustimmung des Eigentümers an Dritte vermieten oder einen Dritten mit der Verwaltung betrauen.

Wohnrecht
Der Wohnrechtsberechtigte überträgt das Eigentum und räumt ein Wohnrecht ein. Der Wohnrechtsberechtigte kann das Objekt selbst bewohnen. Das Recht ist nicht übertragbar, unvererblich und unverpfändbar. Ein Wohnrecht muss persönlich ausgeübt werden. Wenn nichts Anderes geregelt ist, können Familienangehörige und Mitbewohner aufgenommen werden.

Gemeinsame Bestimmungen
Wird bei längerem Aufenthalt im Altersheim nichts vereinbart, kann die Dienstbarkeit nur bei Tod oder Verzicht des Wohnrechtsberechtigtem aus dem Grundbuch gelöscht werden. Ist der Berechtigte etwa zufolge Demenz urteilsunfähig geworden, kann er nicht mehr rechtsgültig auf das Wohnrecht oder die Nutzniessung verzichten. Wird der Dienstbarkeitsvertrag allerdings von einer auflösenden Bedingung abhängig gemacht, kann der Grundeigentümer nach Eintritt der Bedingung beim Grundbuchamt die Löschung der Dienstbarkeit verlangen.

Soweit ein Wohn- oder Nutzniessungsrecht zu Lebzeiten unentgeltlich übertragen wird, handelt es sich um eine Schenkung. Um den Wert der Schenkung zu berechnen, wird der Wert des lebenslänglichen Wohnrechts oder der Nutzniessung – bei einem Ehepaar auf zwei Leben – kapitalisiert und als Belastung vom massgebenden steuerlichen Vermögenswert abgezogen.

Vergleich Wohnrecht und Nutzniessung

Nutzniessung

Wohnrecht

Einkommenssteuer
Nutzniesser: Eigenmietwert oder Miet-/Hypothekarzinsen, Unterhalt
Wohnrechtsberechtigte: Eigenmietwert Eigentümer: Hypothekarzinsen, Unterhalt
Vermögenssteuer
Nutzniesser: amtlicher Wert, Hypotheken
Eigentümer: amtlicher Wert, Hypotheken
Dauer
Befristet oder lebenslänglich. Vorzeitige Beendigung durch einseitigen Verzicht des Nutzniessers möglich.
Befristet oder lebenslänglich. Vor-zeitige Beendigung durch einseitigen Verzicht des Wohnrechtsberechtigten möglich.
Rechte
Der Nutzniesser darf die Immobilie selbst bewohnen oder vermieten.
Der Wohnrechtsberechtigte darf die Immobilie selbst bewohnen aber nicht vermieten.
Gewöhnlicher Unterhalt
Vom Nutzniesser zu tragen
Vom Wohnrechtsberechtigten zu tragen
Aussergewöhnlicher Unterhalt
Vom Eigentümer zu tragen
Vom Eigentümer zu tragen
Hypothekarzinsen, Prämien und Gebühren
Vom Nutzniesser zu tragen
Vom Eigentümer zu tragen

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VPZ Kundenmagazin Chronoart

Kunsthandwerk.

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Den Wert des Besonderen erleben.

In der Uhren-Erlebniswelt Chronoart zeigt sich St.Gallen von seiner traditionsbewussten und zugleich innovativen Seite: Auch ohne Kaufabsicht kann man hier seltene Zeitmesser bestaunen, Uhrmachern bei der Arbeit live über die Schulter schauen oder in der Lounge interaktiv in die faszinierende Welt der Uhren eintauchen.

Chronoart macht die exklusive Welt des Uhrenhandwerks in St. Gallen auf eindrückliche Weise erlebbar. Wenn Uhrenliebhaber und Interessierte die grosszügige, 250 m2 grosse Wohlfühloase an der Schmiedgasse nahe beim historischen Stiftsbezirk in der südlichen Altstadt betreten, werden sie vom eleganten, angenehmen Ambiente dazu eingeladen, erstmal gemütlich anzukommen und zu staunen.

In der exklusiven Boutique fällt es leicht, für einen Moment den Alltag zu vergessen und mit allen Sinnen in die Welt der Uhren einzutauchen. Machen Sie es sich zunächst in der schönen Lounge und zugehörigen Bar bequem, die zum Verweilen und zu unterhaltsamen Gesprächen einladen. Besucherinnen und Besucher können via Flatscreens, Magazine oder Tablets in der Lounge interaktiv mehr über die Geschichte wegweisender Uhrenmanufakturen erfahren.

Ein Uhrengeschäft als interaktive Erlebniswelt:
Kunsthandwerk ist für jeden erfahrbar

VPZ Kundenmagazin Chronoart

Watch Lounge, die einzigartige Markenwelt der Uhrmacher auf 250 m2.

Interaktiv in die Welt der Uhren eintauchen
Chronoart möchte auch diejenigen St. Gallerinnen und St. Galler ansprechen, die ganz neu in der Welt der Uhren sind. Jede Brand hat in der Boutique ihren eigenen Platz und wird einzeln präsentiert. Die jeweiligen Bestseller der Marken sind in Einzelvitrinen ausgestellt. Darunter ermuntern Bücherregale und interaktive Elemente wie Touchscreens Interessierte, selbstständig in die besonderen Geschichten der jeweiligen Hersteller und seine Uhren einzutauchen. Dieses innovative Konzept macht es leicht, sich relativ schnell einen Überblick über die namhaftesten Schweizer Uhrmanufakturen zu verschaffen.

Genauso wie jeder Uhrenhersteller bei Chronoart einen exklusiven Platz hat, werden auch alle Besucherinnen und Besucher exklusiv behandelt. Mitinhaber Hiob Calan und sein Team legen höchsten Wert auf guten Service und Dienstleistungsorientierung. Im Verkauf beraten deshalb nur die besten Fachleute. Gerade, wenn Interessierte selbst noch nicht genau wissen, welche Uhr für sie die richtige sein könnte oder welche Unterschiede es im Uhrenhandwerk gibt, hilft das Konzept der Uhren-Erlebniswelt dabei, im Beratungsgespräch schnell mehr herauszufinden.

Hochwertige Ausgestaltung mit St. Galler Rohstoffen
Der elegante Ausbau der Ladenräume unterstreicht das Traditionsbewusstsein, mit der die Welt der Uhren bei Chronoart präsentiert wird. Es verwundert kein geschultes Auge, dass bei der Gestaltung der Boutique designprämierte Architekturfachleute mit am Werk waren. Verbaut wurden hochwertige St. Galler Rohstoffe höchster Qualität, und jede Marke ist mit einem Doppelchromrahmen eingefasst.

Kurz gesagt: Alle Details der Erlebniswelt spiegeln das Lebensgefühl eines jeden Uhrenliebhabers wider, das Aussergewöhnlichem und Exklusivem im Alltag einen wichtigen Platz einräumt.

Die Bijouterie bietet eine sehr grosse Auswahl an exklusiven Uhren an.
Der Fokus des Sortiments liegt dabei auf den Marken Cartier, IWC, Jaeger, LeCoultre,
Ulysse Nardin, Zenith, Girard Perregaux, Tudor, Tag Heuer und Mont Blanc. In der gesamten
Ostschweiz bietet Chronoart für diese Uhrenhersteller die grösste Auswahl
an Uhren im Laden an. Die Zeitmesser von Cartier
werden in einer eigenen Lounge präsentiert.

Zudem sind Chronometer der Qualitätsmanufakturen Fortis, EDOX, Aéro Watch,
Armin Strom, Swiss Kubik und Pomellato ein fester Bestandteil des
Sortiments von Chronoart.

VPZ Kundenmagazin Chronoart

Revolutionierende Zeitmesser bei Chronoart

Das Sortiment der St. Galler Uhren-Erlebniswelt besticht nicht nur durch ein erstaunlich grosses Sortiment, sondern führt zudem auch seltene Raritäten, die sich durch allerhöchste Präzision und wegweisende Durchbrüche im Uhrenhandwerk auszeichnen.

Armin Strom
Double Resonance Mirrored Force

VPZ Kundenmagazin Chronoart

Der patentierte und von Armin Strom selbst entwickelte Resonanzmechanismus macht die Double Resonance Mirrored Force zu einer gefragten Rarität. Der Resonanzmechanismus ist im Uhrenhandwerk eine raffinierte und gefragte Technik – die, wenn überhaupt, nur sehr schwer zu meistern ist. Die Perfektionierung von Form und Charakteristik der Feder dauerte ganze drei Jahre, bis die optimale und richtige Form erreicht wurde. Die Double Resonance Mirrored Force besteht aus 226 Einzelteilen und wird von 43 Rubinen veredelt.

IWC
PORTUGIESER YACHT CLUB

VPZ Kundenmagazin Chronoart

Präzision trifft auf maritime Eleganz: Die Portugieser Yacht Club verfügt über eine Wasserdichtigkeit von 6 Bar, was sie zu einer nautischen, vielfältig einsetzbaren Sportuhr macht. Die Robustheit sieht man dem optisch zeitlos-eleganten Chronographen dabei gar nicht an: Die Lünette ist sehr filigran und verleiht dem Zeitmesser eine schlanke Linie. Der Portugieser Yacht Club Chronograph wird in Schaffhausen hergestellt. Edelstahlgehäuse, 44,6 Millimeter Durchmesser, Automatikaufzug.

Zenith
Defy Blue

VPZ Kundenmagazin Chronoart

Die Zenith Defy Blue verfügt über ein Uhrwerk, das in Sachen Hochfrequenz eine Revolution im Uhrenhandwerk darstellt. Über 50 Jahre Entwicklung stecken hinter der Präzision. Das Chronografenwerk zeigt Hundertstelsekunden an, und der Anzeiger mit einer Umdrehung pro Sekunde ist das exklusive Erkennungsmerkmal dieses zertifizierten Zeitmessers aus der Schweizer Manufaktur.

Zum innovativen Ladenkonzept von Chronoart gehört ausserdem das Uhrenatelier. Hier kann Uhrmacherkompetenz von höchster Qualität und Präzision live miterlebt werden. Mit diesem besonderen Herzstück der Erlebniswelt setzt die Chronoart neue Massstäbe – und zwar nicht nur im Uhrenhandel, sondern auch im Schaffen unvergesslicher Einkaufserlebnisse generell.

Das Uhrenatelier kann nicht nur von den Verkaufsräumen aus eingesehen werden, sondern auch von aussen. So wird die Tradition des Uhrenhandwerks in St.Gallen transparent gemacht. Die innovative Art, das eigentliche Handwerk für Kundinnen und Kunden sowie Interessierte authentisch erfahrbar zu machen, kommt in der Stadt mehr als gut an – und ist nicht nur für Uhrenliebhaber eine Attraktion.

Viele Interessierte, die im Uhrenatelier bei Chronoart das Uhrenhandwerk bestaunen, bekommen hier erstmalig einen Eindruck davon, welche Raffinesse, Detailtreue und Präzision hinter jedem Chronometer steckt. Auch die Tausenden Werkzeuge geben eine Idee davon, welche Komplexität sich hinter einem Zeitmesser verbergen kann.

Im Uhrenatelier sind drei höchstqualifizierte Uhrenmacher am Werk, jeder von ihnen hat eine Ausbildung bei Branchenexperten absolviert. Uhren aller Marken werden hier deshalb alleinig in professionellen Händen repariert. Und nicht nur das: Das breit gefächerte Know-how umfasst ebenfalls uralte KunsthandwerkTechniken, mit denen auch mikromechanische Bestandteile und moderne Maschinen wieder funktionstüchtig gemacht werden können.

Im St. Galler Uhrenatelier bei Chronoart ist nichts unmöglich. Sollten etwa mikromechanische Elemente oder Uhrenbestandteile nicht mehr vorhanden sein, können Sie im Atelier selbst hergestellt werden. Dazu lesen sich die Uhrmacher in alte Schriften und Handwerksbücher ein – aus Leidenschaft und Hingabe für ein Handwerk, das für den Wert des Besonderen lebt.

VPZ Kundenmagazin Chronoart

Exklusives Uhrenatelier mit stilvoller Ausrichtung.

VPZ Kundenmagazin BMW

Perfekter Hybrid.

By | VPZ

Perfekter Hybrid – BMW X3 xDrive30e.

BMW treibt die Elektrifizierung seiner Flotte mit voller Kraft voran. Seit diesem Jahr ist nun ein neues Fahrzeug in diesen Kreis dazugekommen. Dabei zählt der X3 seit vielen Jahren zu den absoluten Bestsellern der Marke. Neu gibt es dieses Erfolgsfahrzeug nun auch mit Plug-in-Hybrid-Antrieb. Und das Warten hat sich gelohnt. Denn dank neuster Batteriezellen-Technologie ermöglicht der BMW X3 xDrive30e emissionsfreies Fahren mit einer Reichweite von bis zu 55 (nach NEFZ) Kilometern. Damit wird das weltweit populäre BMW-X3-Modell künftig als eines der wenigen Fahrzeuge in der PremiumMittelklasse, mit herkömmlichem Verbrennungsmotor, mit Plug-in-HybridSystem und mit rein elektrischem Antrieb verfügbar sein. Damit schafft der bayrische SUV, was viele bisher nicht gewagt haben: Er kann durchs Gelände oder aber auch ganz gediegen Langstrecken fahren. Wir finden: der sprichwörtlich perfekte Hybrid!

VPZ Kundenmagazin BMW

Der Alleskönner: BMW X3 xDrive30e
BMW treibt die Elektrifizierung seiner Flottem voran. Neu gibts auch den X3 mit Plug-in-Hybrid. Damit schafft der bayrische SUV bis zu 55 Kilometer elektrisch, kann aber auch durchs Gelände oder Langstrecken fahren.

Das SUV-Segment boomt seit Jahren. Die gefühlt höhere Übersicht und das gesteigerte Sicherheitsgefühl im Verkehr wird weit herum geschätzt. Nach den positiven Plug-in-Hybrid-Erfahrungen mit dem X1 und dem X5 soll dies darum nun auch in der Mittelklasse, mit dem SUV BMW X3 als Plug-in-Hybrid angeboten werden. Mit dem X3 xDrive30e hat dies BMW clever miteinander kombiniert. Im X3 sorgt ein VierzylinderVerbrennungsmotor und ein Lithium-Ionen-Hochvoltspeicher für eine Systemleistung von insgesamt 292 PS. Rein elektrisch schafft der Bayer damit rund 55 Kilometer. Danach springt der Benzinmotor ein. Insgesamt ergibt dies einen Normverbrauch von gerade mal 2,4 Litern auf 100 Kilometer sowie CO 2-Emissionen von 49 Gramm: Weltklasse!

Der BMW X3 xDrive30e wird nun seit Dezember 2019 in Spartanburg produziert. Seine Markteinführung in der Schweiz war Anfang 2020, und der rein elektrische BMW iX3 soll im Frühling 2021 durchstarten. Dies komplettiert die Reihe absolut.

Optisch unterscheidet sich der BMW X3 xDrive30e kaum von seinen Verbrenner-Kollegen. Der Ladeanschluss befindet sich unter einer separaten Klappe an der vorderen linken Seite. Die Lithium-Ionen-Batterie des Steckdosen-Stromers liegt unter der Rückbank und speichert 12,0 kWh (brutto).

Das ist auch der Grund, warum sich das Kofferraumvolumen leicht – von 550 bis 1600 Liter auf 450 bis 1500 Liter – verringert.

Das moderne Cockpit und das Infotainmentsystem sind gelungen und ergonomisch auf den Fahrer ausgerichtet. Das Navigationssystem gehört aktuell zu den besten, die momentan auf dem Markt erhältlich sind. Es arbeitet schnell und präzise. Die allermeisten Funktionen des Navigations- als auch des Infotainmentsystems lassen sich ganz intuitiv mit Finger- und Handgesten steuern. Dem ebenfalls als Option erhältlichen Sprachassistenten reichen bereits in Alltagssprache geäusserte Ansagen, um diese entsprechend umzusetzen. Die wichtigsten fahrrelevanten Informationen lassen sich über das optionale Head-up-Display direkt ins Sichtfeld des Fahrers projizieren.

VPZ Kundenmagazin BMW

Alle Informationen sind auf den Fahrer fokussiert Das moderne Cockpit und das Infotainmentsystem sind gelungen und ergonomisch auf den Fahrer ausgerichtet.

So viel Technik hat allerdings seinen Preis: Mindestens 68200 Franken kostet der BMW X3 xDrive30e schon in der Basis. Dafür bekommen Kaufwillige aber auch serienmässig eine
Standklimatisierung (individuelles Kühlen und Heizen) und den iDrive-Controller mit Touch-Funktion und das «Connected Package» mit den «BMW eDrive Sevices». Sie ermöglichen den Überblick über die Reichweite, die Ladevorkonditionierung und etwaige Ladestationen. Wer die Optionen in der Aufpreisliste inkludiert, kann sein Fahrzeug schnell auf 100000 Franken bringen. Doch das kann sich lohnen!

Fazit
Der BMW X3 Plug-in-Hybrid ist eine sehr attraktive Alternative zu den Verbrennungsmotoren, in einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis. Er passt am besten zu typischen SUV-Liebhabern, die unter der Woche voll elektrisch von zu Hause ins Büro fahren möchten. Zudem sind damit auch längere Geschäftsreisen möglich, und am verdienten Wochenende muss die Reise an einem Stück ins Ferienhaus, auf die Jagd oder bis ans Meer ohne Zwischenstopp machbar sein. Wer sich schliesslich ein angepasstes Fahrprofil antrainiert und damit verbunden öfter – zum Beispiel zu Hause – laden kann, der hat die überzeugende Möglichkeit, einen grossen, fast schon luxuriösen SUV fast ohne Verbrauch zu fahren.

Ausgesuchte technische Daten
Länge/Breite/Höhe:
4708/1891/1676 mm

Max. Leistung (Hybrid-Synchronmotor:
2,0-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner und Elektromotor):
292 PS/215 kW (Systemleistung)

Hubraum:
1998 cm3

Verbrauch:
2,1-2,4 l/100 km;
CO 2-Emissionen kombiniert: 49-54 g/km, 17,2 kWh/100 km

Beschleunigung:
0-100 km/h: 6,1 s

Höchstgeschwindigkeit:
135 km/h elektrisch, 210 km/h mit Verbrennungsmotor

Reichweite WLTP:
45 km

VPZ Kundenmagazin BMW
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VPZ Kundenmagazin Zugerberg Finanz AG

Nachhaltigkeit boomt.

By | 2020

Nachhaltigkeit boomt.

Ob in Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft, das Thema Nachhaltigkeit steht ganz oben auf der Agenda, da es die Welt vor fundamentale Veränderungen stellt. Die Auswirkungen werden tiefgreifend sein, was sie auch sein sollen. Denn Nichtstun würde mittel- bis langfristig mehr Schaden und Kosten verursachen, als wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen zu stiften. Je früher man also handelt und sich der Thematik stellt, desto tiefer kann der potenzielle Schaden gehalten werden.

Doch was sind denn eigentlich die Risiken und was bedeutet Nachhaltigkeit? Definitionen gibt es viele, und sie weichen teilweise voneinander ab. Im Kern zielen aber alle in die gleiche Richtung. Wir halten uns an die Definition aus dem berühmten Report aus dem Jahr 1987 «Our Common Future» respektive dem Brundtland Report, wie er öfter in Kreisen der Fachleute genannt wird, und damit auf den Namen der Vorsitzenden der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung, Gro Harlem Brundtland, abzielt. Diese lautet wie folgt:

«Sustainable development
is development that meets the
needs of the present without
compromising the ability of future
generations to meet their
own needs.»

(WCED, 1987)

Das bedeutet, dass die nachhaltige Entwicklung eine Entwicklung sein soll, in der die gegenwärtigen Bedürfnisse befriedigt werden sollen, ohne die Fähigkeit künftiger Generationen zu beeinträchtigen, ihre eigenen Bedürfnisse zu erfüllen. Der Inhalt im Bericht ist hoch relevant und gilt als eine Art Leitbild zur nachhaltigen Entwicklung gemäss dem heute üblichen Verständnis. Er hob insbesondere die Verflechtung wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Prozesse hervor und kann deshalb als erster wichtiger Meilenstein für modernes nachhaltiges Investieren angesehen werden.

In den Jahren danach ist ein schnell wachsender Markt entstanden, der relativ rasant von der Nische heraus zum Mainstream geworden ist. Aufgrund seiner fundamentalen Veränderung in Wirtschaft und Gesellschaft, die quer durch alle Industrien durchgeht, kann keineswegs mehr von einem Modetrend die Rede sein.

In der Schweiz und global kann ein exponentielles Wachstum im Bereich des nachhaltigen Investierens beobachtet werden, wobei besonders in den vergangenen 2 bis 3 Jahren nochmals eine deutliche Beschleunigung stattfand. Im Jahr 2019 hat das Volumen nachhaltiger Anlagen alleine im hiesigen Markt um 62 Prozent auf rund 1200 Milliarden Franken zugenommen (nach +83 Prozent im Jahr 2018), wie die neuste Studie von Swiss Sustainable Finance (SSF) zeigt. Aber auch in anderen Weltregionen sind Zuwachsraten im zweistelligen Prozentbereich keine Seltenheit.

Und es gibt genügend Anzeichen, dass dieser Trend in den kommenden Jahren anhalten wird. Für uns kommt dies nicht überraschend, weshalb wir uns bereits früh mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt und entsprechende Massnahmen getroffen haben.

Die Treiber sind vielfältig, wobei die Regulierung, das breite Bewusstsein und Interesse der Konsumentinnen und Konsumenten sowie Investorinnen und Investoren über die globalen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Probleme wie Klimawandel, Verlust der Biodiversität, Hunger, Ressourcenknappheit etc. sowie die Widerlegung einer potenziell tieferen Rendite beim nachhaltigen Investieren zu den Hauptfaktoren gezählt werden können.

Die Zugerberg Finanz orientiert sich
im Grundsatz an den 17 Nachhaltigkeitszielen
der UNO, wobei wir beim Investieren weiterführende
und umfangreiche Research-Berichte sowie
aktuelle Studien mitberücksichtigen.

VPZ Kundenmagazin Zugerberg Finanz AG

Die genannten Risiken oder Weltprobleme sind auch Bestandteil der 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) der UNO, die im Jahr 2015 verabschiedet wurden, und sie stellen gleichzeitig die Agenda bis 2030 und darüber hinaus für alle UNO-Mitgliedstaaten dar. In gewissem Grade ersetzen diese Ziele die 8 Millennium Development Goals (MDGs), die, wie der Name vermuten lässt, im Jahr 2000 definiert wurden. Die 17 Ziele mit ihren 174 Subzielen sind allerdings viel umfassender, weltweit anerkannt und werden in den kommenden Jahren ein wesentlicher Treiber ökonomischer Prosperität sein. Die Erreichung der Ziele verlangt aber die Initiative aller Marktakteure. Es geht hierbei nicht nur um monetäres Engagement, sondern auch darum, das Bewusstsein zu stärken, dass man mit kleinen Veränderungen im Lebensalltag bereits einen Beitrag für eine nachhaltige Zukunft leisten kann. So kann bereits bei der Vermeidung von Plastikmüll und Essensresten oder mit energieeffizienteren Glühbirnen Gutes getan und dabei noch Geld gespart werden.

Allerdings können die Ziele alleine davon noch nicht erreicht werden und verlangen hohe Investitionsvolumen und Kapitalumschichtungen. Die UN-Kommission für Handel und Entwicklung (UNCTAD) schätzte die benötigten Investitionen einmal auf 5 bis 7 Billionen US-Dollar pro Jahr, die seit der Lancierung der Ziele notwendig sind. Es wird offensichtlich, dass die Gelder der institutionellen Investorenschaft, die den Löwenanteil im nachhaltigen Investieren ausmachen, allein nicht ausreichen. Es ist aber auch so, dass es nicht nur um Neuinvestitionen geht. Kapital-Reallokationen und Kapitalumverteilungen in nachhaltigere Produkte gelten genauso und tragen letzten Endes zu den notwendigen Geldern bei. Vermögensverwaltung und Assetmanagement gelten somit als wichtige Katalysatoren in diesem Zusammenhang.

Die Zugerberg Finanz orientiert sich im Grundsatz an den 17 Nachhaltigkeitszielen der UNO, wobei wir beim Investieren weiterführende und umfangreiche Research-Berichte und aktuelle Studien mitberücksichtigen. Dies erlaubt uns u.a., ein Unternehmen einem Nachhaltigkeitsthema – basierend auf den SDGs – zuzuordnen, wodurch wir mit den Anlagen einen positiven Impact erreichen und gleichzeitig am Trend mitpartizipieren können.

Die SDG-Themen adressieren in erster Linie soziale und umweltbezogene Ziele. Das heisst allerdings keineswegs, dass der dritten Dimension, der Governance, weniger Gewichtung zuzuordnen ist. Im Investmentprozess gehört eine adäquate Governance Due Diligence eindeutig dazu.

Neben den SDGs, die überwiegend im Impact Investment vorzufinden sind, gibt es weitere Nachhaltigkeitsstrategien, um sich als Investorin oder Investor nachhaltig zu positionieren. Die häufigsten drei laut SSF sind ESG-Integration, -Ausschluss und ESG-Engagement. Weitere sind das normbasierte Screening, Best in Class sowie nachhaltige Themenfonds. Durch die bessere Verfügbarkeit von ESG-Daten sowie durch die Verbesserung der Datenqualität hat sich die ESG-Integration als populärster Ansatz durchgesetzt. Insgesamt haben all diese Ansätze ihre Stärken und Schwächen, wie übrigens jede Investitionsstrategie, und lassen sich auch kombinieren. Letzteres kann Sinn machen, da bei professioneller Handhabung die Strategien massgeschneidert auf die Kundenbedürfnisse zusammengestellt werden können. Es kann allerdings auch schnell zur Überforderung führen, da z.B. bei einem Investmentfonds für Dritte nicht immer offensichtlich ist oder überhaupt offengelegt wird, welche Strategien zur Anwendung kommen. Nachhaltigkeit, in welcher Form auch immer, verlangt Transparenz, was sowohl für die Produkteanbieter wie auch für die Nachfrager Vorteile bringt.

ESG
Was diese drei Buchstaben E, S und G bedeuten, zeigt die folgende Grafik:

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Auch wir schenken in der Anlageanalyse den drei ESG-Dimensionen besondere Beachtung, da es schlichtweg nicht mehr ausreicht, die Attraktivität einer Anlage alleine auf der Basis des klassischen Rendite/Risiko-Profils zu bestimmen, insbesondere bei langfristig orientierten Investoren. Demzufolge schenken wir einer weiteren Dimension, dem Einfluss der Anlage auf Umwelt und Gesellschaft, eine höhere Beachtung. Damit kommen wir den anspruchsvollen Kundenbedürfnissen nach, nebst einer finanziellen Rendite auch eine positive oder zumindest nicht eine negative Wirkung auf die Gesellschaft und Umwelt zu erzielen.

Wir sind überzeugt, dass führende ESG-Unternehmen die Rendite längerfristig positiv prägen können, während schlechtere ESG-Unternehmen ein erhöhtes Risiko darstellen (VW-Dieselskandal, BPs Ölkatastrophe etc.) und die Rendite schmälern. Unsere Ansicht ist sowohl wissenschaftlich wie auch empirisch untermauert. Beispielhaft wurde dies in der berühmten Metastudie aus dem Jahr 2015 von Friede, Busch und Bassen aufgezeigt, in der mehr als 2000 Studien bezüglich ESG und Performance analysiert wurden. Darin stellte sich unter anderem heraus, dass über 90 Prozent aller Studien einen positiven oder zumindest neutralen Zusammenhang zwischen ESG und Unternehmenserfolg aufweisen.

2000 Studien bezüglich ESG und Performance
belegen unter anderem, dass über 90 Prozent aller Studien
einen positiven oder zumindest neutralen Zusammenhang
zwischen ESG und Unternehmenserfolg aufweisen.

(METASTUDIE FRIEDE, BUSCH UND BASSEN, 2015)

Es zeigt sich also, dass Gesellschaften, die nachhaltig wirtschaften, eher positive Effekte daraus erzielen. Aus der Perspektive des Risikomanagements lassen sich durch die ESG-Integration gewisse Risiken managen und damit vermindern oder sogar vermeiden. Ein ESG-Leader-Unternehmen, das sich seiner ESG-Risiken bewusst ist, kann diese proaktiv angehen und bereits Massnahmen treffen, bevor es zu einem Schaden kommt. Die Reputation der Gesellschaft kann dadurch gewahrt werden, was eine Schlaufe positiver Effekte mit sich bringt und sich erfreulicherweise auch im Aktienkurs widerspiegelt.

Die ersten beiden sind klassische Nachhaltigkeitsansätze. Das negative Screening erlaubt uns, Unternehmen oder Branchen ganz aus dem Anlageuniversum auszuschliessen, die beispielsweise in Korruptionsfälle verwickelt, im Bau von Waffen wie Streuminen oder Massenvernichtungswaffen tätig oder für einen hohen Anteil an Umweltschäden verantwortlich sind. Das positive Screening erlaubt uns, innerhalb einer Branche diejenigen Unternehmen zu bevorzugen, die gegenüber ihrer Konkurrenz über ein überdurchschnittliches ESG-Profil verfügen. Der dritte Ansatz fasst mehrere Nachhaltigkeitsansätze zusammen. Dies, da nicht bei allen Anlageprodukten die gleichen Ansätze Sinn machen. Beispielsweise macht es wenig Sinn, die Nachhaltigkeitsstrategie «Voting» bei Obligationen zu verwenden. Zudem gibt uns der aktivistische ESG-Ansatz die notwendige Flexibilität, die Investmentobjekte im Einzelfall streng zu beurteilen. Da wir viel Wert auf Transparenz legen, behandeln wir das Thema ohne Scheuklappen. Taucht bei einem Unternehmen etwas Unstimmiges auf (z.B. Glyphosat/Bayer), trennen wir uns von diesem Titel. Gibt es hingegen eine sinnstiftende Kreditfinanzierung eines Unternehmens (z.B. BayWa), wird der entsprechende «Green Bond» gegenüber gleichwertigen Bonds bevorzugt.

Bei Direktanlagen haben wir die Entscheidungsfreiheit und können die Einzeltitel präzise in der Nachhaltigkeitsthematik steuern. Bei den Fondslösungen greifen wir bei einer Erstbeurteilung auf Fondsratings zurück und tauschen uns bei Bedarf direkt mit dem Fondsmanagement aus. Obwohl die Nachhaltigkeitsaspekte wichtig sind, müssen auch die finanziellen Faktoren nachhaltig sein. Bei Obligationen steht hierzu die Bilanz- und Ertragssolidität im Vordergrund, während wir bei Aktien viel Wert auf ein nachhaltiges Geschäftsmodell und auf die Governance legen. Bei nachhaltigen Infrastrukturanlagen sehen wir weiter grosses Potenzial mit spannenden Bruttoerträgen von 4 bis 6 Prozent pro Jahr. Im Bereich der alternativen Anlagen gefallen uns besonders Privatmarktanlagen, die nicht nur einen grossen Diversifikations- und Renditebeitrag leisten, sondern auch als Quelle nachhaltiger Innovationen gelten.

Welchen Kriterien eine nachhaltige Kapitalanlage schlussendlich aber genügen muss, dafür gibt es keine einheitliche Definition. Dies liegt unter anderem daran, dass sich die genutzten Kriterien von Produkt zu Produkt und von Anbieter zu Anbieter unterscheiden können. Wichtig sind die Transparenz über das Nachhaltigkeitskonzept und die verwendeten Kriterien bei den Anlagen.

VPZ Kundenmagazin Zugerberg Finanz AG

Oben stehend haben wir in der Zugerberg Finanz drei Vorgehensweisen definiert,
die im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit bei allen Investmentobjekten zur Anwendung kommen.

Unterschiede bei der Nachhaltigkeit
Blicken wir auf die andere Seite des Atlantiks, machen sich bei den grossen Techgiganten Unterschiede bemerkbar. So gehen Amazon und Facebook derzeit unterschiedliche Wege. Beispielsweise lassen sich mit dem grössten Netzwerk der Welt (wie übrigens auch mit Twitter) leicht rassistische, hetzerische und manipulative Inhalte verbreiten. Das oben erwähnte «Nichtstun» hat Facebook nun zu spüren bekommen. Unilever, Honda und Starbucks haben das Werbebudget gestrichen, während weitere grosse Gesellschaften (Patagonia, North Face etc.) folgen und andere (Coca-Cola, P&G etc.) dies bereits in Erwägung ziehen. Demgegenüber hat Amazon kürzlich den neuen «Climate Pledge Fund» ins Leben gerufen, der 2 Milliarden US-Dollar für Investitionen in nachhaltige und dekarbonisierende Technologien bereitstellen wird. Auf Stufe Governance beweist der Gründer, dass ihm der zukünftige Lebensraum wichtig ist, indem er 10 Milliarden US-Dollar für eine klimafreundliche Initiative bereitgestellt hat. Aus Anlegersicht wird es offensichtlich, welches der beiden Unternehmen die besseren Karten hinsichtlich Nachhaltigkeit hat.

Aber nicht nur das Unternehmen als Ganzes soll begutachtet werden, denn auch beim Fertigfabrikat ist eine Differenzierung wichtig. Denn, was auf den ersten Blick überzeugend erscheinen mag, wird von uns wissenschaftlich hinterfragt. Beispiel dazu ist die Automobilität. Ist man nun mit einem Elektrofahrzeug klimafreundlicher unterwegs als mit einem herkömmlichen Kraftstofffahrzeug? Rein aus dem Bauch heraus würde man diese Frage mit einem «Ja» beantworten. Es gibt aber Zweifel, und dies zu Recht. Laut einem Bericht von H. Appel ist lokal betrachtet das E-Fahrzeug emissionsfrei und damit sehr umweltfreundlich. Bei der Betrachtung des gesamten Lebenszyklus, von der Herstellung bis zur Verschrottung, allerdings nicht mehr zwingend. Wird der Strom primär aus der Herstellung eines Kohlenkraftwerks bezogen, verschlechtert dies die Ökobilanz massiv.

Es zeigt sich, dass Nachhaltigkeit viel weitreichender ist, als man sich vorstellt. Die Schwierigkeit, alle wichtigen Aspekte beim nachhaltigen Investieren zu berücksichtigen ist augenfällig. Der Markt verändert sich rasch, was von der Investorenschaft viel verlangt, um am Ball zu bleiben. Dazu zählen u.a. kontinuierliches Informieren, sich Wissen anzueignen, Zeit und Energie aufzuwenden und sich mit der Materie intensiv zu beschäftigen. Es lohnt sich aber allemal, denn was spricht dagegen, Gutes zu tun und dabei noch Geld zu verdienen?

Wir investieren das Kapital unserer Kundschaft verantwortungsbewusst und unterziehen alle Anlagen einer strengen Prüfung. Denn wir sind überzeugt davon, dass wir durch dieses Vorgehen Anlagerisiken eingrenzen und Anlagerenditen optimieren können. Letztlich soll in den Portfolios der Zugerberg Finanz nicht nur die ökonomische Rendite stimmen. Auch die ökologischen und sozialen Beiträge durch unsere Anlagetätigkeit müssen nachhaltig überzeugen.

Durch unsere durchgehende Logik quer durch alle Mandatslösungen hinweg erreichen alle Strategien ein gutes Nachhaltigkeitsprofil, auch wenn sie nicht explizit als «nachhaltig» gekennzeichnet sind. Weil wir davon überzeugt sind, dass es sich langfristig lohnt, nachhaltig zu investieren. Nicht nur, aber auch finanziell.

Bei nachhaltigen Infrastrukturanlagen
sehen wir weiter grosses Potenzial mit spannenden Bruttoerträgen
von 4 bis 6 Prozent pro Jahr. Im Bereich der alternativen Anlagen gefallen
uns besonders Privatmarktanlagen, die nicht nur einen grossen
Diversifikations- und Renditebeitrag leisten, sondern auch
als Quelle nachhaltiger Innovationen gelten.

(ZUGERBERG FINANZ, 2020)